Fußball Westfalenliga

1:1 zwischen Hordel und Wiemelhausen: Das sagen die Kapitäne

1:1 trennten sich Hordel (Marcel Erdelt, l.) und Wiemelhausen im Derby.

1:1 trennten sich Hordel (Marcel Erdelt, l.) und Wiemelhausen im Derby.

Foto: Svenja Hanusch / FUNKE Foto Services

Bochum-Wiemelhausen.  Christopher Schmidt und Peter Elbers nehmen das Remis positiv. Top-Torjäger Xhino Kadiu sitzt diesmal nur auf der Tribüne.

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Als die Torschützen Peter Elbers und Christopher Schmidt sich nach dem Spiel die Hand gaben, hatten beide ein Lächeln im Gesicht. Wirklich glücklich waren beide nicht, dennoch versuchten die Kapitäne der DJK TuS Hordel und von Concordia Wiemelhausen, das 1:1-Unentschieden positiv zu nehmen.

„Wir haben leider die Anfangsphase verschlafen, und nachher hat uns vorne das Glück gefehlt. Es war eine Erlösung, als ich dann den Ausgleich gemacht habe. Letztendlich ist es aber egal, wer den Treffer gemacht hat. Die Hauptsache ist, dass wir den Punkt noch mitgenommen haben. Das war mehr als verdient. Und im Vergleich zur letzten Woche war die Leistung eine Steigerung. Darauf können wir aufbauen“, fand Schmidt.

Elbers: Wiemelhausen hat uns den Schneid abgekauft

Elbers konnte schon früher im Spiel jubeln, musste sich danach aber 90 Minuten abrackern: „Wir hatten eigentlich einen super Start. Dann hat uns Wiemelhausen den Schneid abgekauft. Vielleicht war die frühe Führung für uns gar nicht so gut. Wir haben uns aber in die Partie reingekämpft und nehmen den Punkt gerne mit. Wir wissen, dass wir uns auf unsere Defensive immer verlassen können, auch wenn es offensiv heute nicht so optimal war.“

Warum Torjäger Kadiu nicht im Kader war

Einer, der gar nicht im Kader stand, war trotzdem Gesprächsthema: Stürmer Xhino Kadiu. Wiemelhausens Top-Torjäger (8 Treffer) und Torschützenkönig der vergangenen Saison wurde diesmal von Trainer Jürgen Heipertz nicht berücksichtigt und nahm auf der Tribüne Platz. „Das hat leistungstechnische Gründe. Ich hoffe nun auf eine positive Reaktion im Training von ihm, denn in guter Form ist Xhino ein wichtiger Mann für uns“, so Heipertz.

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