Fußball - Bezirksliga

Der VfB Günnigfeld will seinen Aufwärtstrend fortsetzen

Auf Günnigfelds Torwart Nico Schneider wird es auch gegen Bommern ankommen.

Auf Günnigfelds Torwart Nico Schneider wird es auch gegen Bommern ankommen.

Foto: Rainer Raffalski / FUNKE Foto Services

Bochum.  Der TuS Kaltehardt hofft in der Bezirksliga auf den Anschluss ans Mittelfeld. Der CSV Linden sieht sich als Außenseiter gegen den FC Altenbochum.

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DJK Adler Riemke (16./9) – TuS Heven (3./28). „Unser letztes Spiel, das war schon eine Offenbarung. Wir waren in vielen Bereichen komplett überfordert. So dürfen wir uns nicht präsentieren“, sagt Adler-Trainer Roger Dorny, dessen Team sich in der Vorwoche eine 0:5-Klatsche einfing und damit auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht ist. Verzichten muss der Coach auf Christian Fier, Jan-Philip Schlauß und Marcel Droste. Marcel Golisch ist indes wieder einsatzbereit.


VfB Günnigfeld (12./15) – SV Bommern (15./9). „Wir wollen den positiven Trend der vergangenen vier Spiele natürlich gerne fortsetzen“, erklärt Günnigfelds Trainer Dino Degenhardt. Sollte sein Team gewinnen, so hätte der VfB immerhin die Chance auf einen einstelligen Tabellenplatz. Gegen Bommern nicht mit von der Partie sind die angeschlagenen Spieler Simon Schlüter, Frederick Reymond und Marvin Missun.


TuS Kaltehardt (13./13) – SG Herne 70 (14./11). „Wir wollen punkten, um noch weiter ans Mittelfeld heranzukommen“, sagt Kaltehardts Trainer Carsten Droll. Zwar warnt er davor die Herner zu unterschätzen, „im Vergleich zur Vorwoche, sind die aber schon eher unsere Kragenweite“, so Droll. Am vergangenen Sonntag musste sich die Droll-Elf mit 1:4 gegen Wattenscheid 08 geschlagen geben. Verzichten müssen die Gastgeber auf Klaus Andoh und Denis Kovalik. Andreas Ladwig ist indes wieder einsatzbereit.


SC Weitmar 45 (8./21) – SV Phönix Bochum (11./15). Für Weitmar verliefen die letzten Wochen recht positiv: Aus den vergangenen vier Spielen konnte sich die Elf von SC-Coach Axel Sundermann immerhin neun Punkte sichern. Zwar ging die Partie gegen Heven in der Vorwoche verloren, „aber sehr knapp und unglücklich“, so Sundermann. Weiterhin verzichten muss er auf Pascal Körber, die Einsätze von Timo Wnuk, Lucca Scheuren und Dennis Berg sind noch unsicher.„Momentan ist die Situation für alle ziemlich belastend. Wir werden natürlich dennoch versuchen, irgendwie aus dieser Negativserie rauszukommen“, sagt-Phönix-Coach Maximilian Wagener, dessen Team nun bereits seit sechs Spielen in Folge keinen Sieg mehr einfahren konnte. Lukas Lobe und Daniel Wnuk fallen aus.


TuS Harpen (7./23) – SW Wattenscheid 08 (2./30). „Mit Wattenscheid kommt ein riesiges Brett auf uns zu. Ich bin mir dennoch sicher, dass das Spiel über die Tagesform entschieden wird“, sagt Harpens Trainer Ingo Bredenbröcker. Personell steht es aktuell nicht besonders gut für sein Team: Das Mannschaftstraining musste am Dienstag wegen Personalmangels sogar abgesagt werden. „Aktuell haben wir einige leicht erkrankte Spieler und viele beruflich bedingte Ausfälle. Ein Durchatmen in der Winterpause wird uns deswegen auch sicherlich ganz gut tun“, erklärt Bredenbröcker.„Ich habe die letzte Partie gegen Harpen natürlich noch im Hinterkopf. In dieser Saison haben sich die Vorzeichen aber schon recht deutlich verändert“, sagt Wattenscheids Trainer Christian Möller, dessen Team sich in der vergangenen Saison noch mit einer 0:6-Klatsche gegen Harpen abfinden musste. Hinter dem Einsatz von Joshua Schroven (erkrankt) steht weiterhin ein Fragezeichen, Frederick Osei Assibey und David Schroven stehen hingegen wieder voll zur Verfügung.


FC Altenbochum (4./27) – CSV SF Bochum-Linden (5./25). „Mit Linden kommt eine nicht ganz einfach einzuschätzende Mannschaft auf uns zu. Wir müssen auf jeden Fall absolut bereits sein, sowohl vom Kopf her, als auch physisch“, so der Sportliche Leiter des FCA, Marcus Ritter. Positiv für die Gastgeber: Nico Rinklake und Till Reinmöller, die beide zuletzt noch pausieren mussten, sind beide wieder einsatzbereit.„Altenbochum ist für uns der klare Favorit. Ein sehr ambitionierter Gegner. Wir werden alles aufbieten müssen, um dort zu bestehen“, erklärt CSV-Coach Nico Brüggemann.Jan Wünnenberg, Alexander Scheele und Robin Stetzka sind wieder einsatzbereit.


CF Kurdistan (6./23) – TuS Hattingen (10./16). „Hattingen ist sehr defensivstark. Wir brauchen folglich eine sehr konzentrierte Offensivleistung“, erklärt der Sportliche Leiter des CF, Cengiz Türker. Weiterhin pausieren muss Kapitän Jwan Ibrahim (gesperrt). Ebenfalls nicht mit dabei sind Daoud Alsheiko und Masrur Osman (beide angeschlagen).

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