Fußball Landesliga

DJK Wattenscheid: Unangenehme Aufgabe in Langenbochum

DJK Wattenscheid gegen Brackel am ersten Spieltag.

DJK Wattenscheid gegen Brackel am ersten Spieltag.

Foto: Gero Helm / FUNKE Foto Services

Der Gegner der DJK Wattenscheid ist ein unbeschriebenes Blatt. Trainer Paul Helfer zeigt Respekt.

Nach dem Auftakt-Remis gegen Brackel folgt für die DJK Wattenscheid am Sonntag ab 15 Uhr die unangenehme Aufgabe beim Aufsteiger BW Langenbochum.

Der Aufsteiger ist für Trainer Paul Helfer ein noch unbeschriebenes Blatt. „Im Westfalenpokal haben sie sich aber gegen Bönen durchgesetzt“, warnt Helfer davor, die Leistungsstärke der Gastgeber ausschließlich anhand der Premierenniederlage gegen Resse festzumachen. Zumal auch seine Mannschaft gegen Brackel 45 Minuten lang Schwierigkeiten hatte, ins Match zu finden. „Auf der zweiten Hälfte können wir aber aufbauen. Daran müssen wir anknüpfen“, so Helfers Forderung. Durch frühes Anlaufen die Räume eng machen und den Gegner zu Fehlern provozieren lautet die Wattenscheider Marschroute.

Personelle Änderungen

Taktisch wird die DJK erneut mit zwei Sechsern spielen, die personelle Besetzung könnte sich jedoch ändern. Julian Kaczmarek brach sich am Dienstag im Training das Handgelenk. Ob sein Gips einen Einsatz zulässt, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Sollte Kaczmarek ausfallen, rutscht Marcel Backes in die Zentrale und die beiden Vorwochen-Torschützen Tobias Mauroff und Cagri Özoglu in die Startelf. Denn Luca Uslaub ist nach seiner Roten Karte gesperrt.

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