Fußball - Bezirksliga

Harpen-Spieler Jasinski: „Wir müssen noch cleverer werden“

Thomas Jasinski (v.) trifft im Moment regelmäßig für den TuS Harpen.

Thomas Jasinski (v.) trifft im Moment regelmäßig für den TuS Harpen.

Foto: Klaus Pollkläsener / FUNKE Foto Services

Bochum.  Zehn Tore hat Thomas Jasinski bereits für den TuS Harpen erzielt. Damit hilft er dem Team. Das gab zuletzt dennoch nach Führungen Punkte ab.

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Der 28-jährige Thomas Jasinski, Stürmer des Bezirksligisten TuS Harpen, äußert sich über seine Offensivleistung, über die vermeintliche Schwächephase seines Teams sowie über seine Verbindung zum Verein.

Mit insgesamt zehn Treffern gehören Sie zu den Top-Scorern der Liga. Waren Sie schon immer bekannt für Ihre Torgefährlichkeit oder läuft es in dieser Saison einfach besonders gut?
Wenn ich ganz ehrlich bin, mir ist es bisher gar nicht sonderlich aufgefallen, dass es in dieser Saison besonders gut bei mir läuft. Ich hätte gedacht, dass mein Teamkollege Marco Vogl bereits mehr Tore als ich geschossen hat. Aktuell läuft es einfach bei der gesamten Mannschaft recht gut, davon profitiere ich als Stürmer natürlich auch.


In den vergangenen beiden Spielen ist Ihr Team recht früh deutlich in Front gegangen. Am Ende mussten Sie sich dennoch in beiden Partien mit einer Punkteteilung begnügen. Wie erklären Sie diese Einbrüche Ihrer Mannschaft.
Das ist ein schwieriges Thema. Wahrscheinlich hat das mit dem Unterbewusstsein zu tun. Als wir in der Vorwoche den ersten Gegentreffer kassiert haben, haben wir wahrscheinlich automatisch an das Spiel vor zwei Wochen gedacht und sind dadurch dann ein bisschen verunsichert worden. Wir haben dann nicht mehr das Spiel was uns eigentlich auszeichnet, nämlich zu pressen anstatt sich zurückfallen zu lassen, durchgebracht. Diesbezüglich müssen wir auf jeden Fall noch ein bisschen cleverer werden.


Sie spielen nun bereits seit neun Jahren beim TuS Harpen. Was zeichnet für sie den Verein aus und warum halten Sie dem TuS schon so lange die Treue?
Mir imponiert das gesamte Umfeld in Harpen. Der Trainer, die Mannschaft und die Fans, das alles ist sehr familiärer Verbund. Viele der Spieler kenne ich noch aus der Schulzeit. Der Verein hat es mir immer schon leicht gemacht, mich dort sehr wohl zu fühlen.

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