Handball

Mit Weber soll der Knoten bei der Teutonia platzen

Trainiert vorerst zwei Mannschaften: Mathias Weber und das Landesliga-Team.

Foto: Klaus Pollkläsener

Trainiert vorerst zwei Mannschaften: Mathias Weber und das Landesliga-Team. Foto: Klaus Pollkläsener

Mathias Weber, eigentlich Trainer der zweiten Mannschaft von Teutonia Riemke, springt nun für Rolf Albus bei den Verbandsliga-Frauen ein.

Bei den Verbandsliga-Handballerinnen von Teutonia Riemke war in der vergangenen Woche einiges los. Rolf Albus stellte seinen Trainerposten zur Verfügung, so dass schnell eine Interimslösung gefunden werden musste. Mathias Weber, eigentlich Trainer der zweiten Mannschaft, springt ein. „Für mich kam das am Montag relativ spontan, aber letztlich ändert sich nicht viel, da wir ohnehin zusammen trainieren“, sagt Weber, der seine neue Aufgabe dennoch als Herausforderung ansieht.

Dreimal leitete er in der vergangenen Woche das Training und bereitete die Verbandsliga-Frauen auf den anstehenden Gegner vor. Mit der HSG Schwerte/Westhofen empfängt die Teutonia den Tabellensechsten in der Heinrich-Böll-Halle (Sa., 17:15 Uhr). „Das wird sicherlich nicht einfach. Vor allem, weil die Mädels aufgrund der Tabellensituation verunsichert sind“, meint Weber. Dennoch soll am Samstag endlich der Knoten platzen und ein Sieg eingefahren werden. Weber fordert, dass das Tempospiel der Gäste unterbunden und Rückraumspielerin Sally Unger in den Griff bekommen wird. Mit bisher 68 Saisontreffern ist Unger die erfolgreichste Schützin der Liga. „Für unser eigenes Spiel ist es sehr wichtig, dass wir uns in der Abwehr stabilisieren“, so Weber über das wohl größte Manko der Riemkerinnen.

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