Frauenhandball - Verbandsliga

Riemkes Frauen deklassieren Aufsteiger HSC Haltern-Sythen

Gegen den TuS Bommern gab es zuletzt für Teutonia Riemke (weiße Trikots) eine Niederlage. Gegen Haltern gab es nun den ersten Sieg.

Gegen den TuS Bommern gab es zuletzt für Teutonia Riemke (weiße Trikots) eine Niederlage. Gegen Haltern gab es nun den ersten Sieg.

Foto: Oliver Schinkewitz

Bochum.  Die Verbandsliga-Handballerinnen von Teutonia Riemke haben den ersten Saisonsieg geschafft. Gegen den HSC Haltern-Sythen gab es ein 29:16.

Der erste Saisonsieg und damit zwei wichtige Punkte wanderten am Samstagabend auf das Konto der Verbandsliga-Handballerinnen des SV Teutonia Riemke. Gegen Aufsteiger HSC Haltern-Sythen gewannen sie mit 29:16 (13:8) sogar deutlich. „Der Anfang war allerdings Mist“, gab SVT-Trainer Mathias zu Protokoll und war mit den ersten gut zehn Minuten nicht wirklich zufrieden.

In der Abwehr noch nicht auf der Höhe und im Angriff im Torschabschluss nicht entschlossen genug kamen die Riemkerinnen gar nicht gut in die Partie und lagen erst einmal 0:4 (8.) zurück. „Davon haben wir uns aber nicht nervös machen lassen“, bemerkte Weber lobend. Stattdessen glich seine Mannschaft nach einer Viertelstunde erstmals zu 4:4 aus und setzte sich ausgehend vom 6:6 (19.) auf erst 10:8 (28.) und den späteren Halbzeitstand von 13:8 ab.

Steigerung nach dem Wechsel

In den zweiten Durchgang starteten die Bochumerinnen dann deutlich besser, legten Tor um Tor nach, so dass sie eine gute Dreiviertelstunde vor Schluss mit 20:11 in Führung lagen und in der 55. Minute schließlich auf zehn Tore Vorsprung davon gezogen waren. Bis zum Schlusspfiff erhöhten sie ihr Polster sogar noch auf 13 Treffer.

„Wir haben das Spiel ganz klar in der Abwehr gewonnen und konnten daraus auch Nadelstiche über die erste Welle setzten“, so Weber, der damit seine Vorgaben erfüllt sah. Außerdem kam seine Mannschaft auch mit der offensiven Abwehr der Gäste zurecht. Allzu überschwänglich wollte Weber dann aber auch nicht sein: „Die Leistung war solide und in Ordnung, aber Haltern war auch nicht das Maß aller Dinge, weil in den nächsten Spielen werden wir definitiv mehr gefordert sein.“
SVT: Dietrich, Freitag; Güntner (1), Owczarzak (5/3), Sievers (3), Schmidtmann (2), Kogel, Hüller, Brandt (1), Pfizenmaier (6), Bergemann (3/1), König (2), Schabrowski (6)

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