Frauenfußball Landesliga

BW Fuhlenbrock fehlen gegen Langenfeld nur drei Minuten

Mirsada Hoffmann-Kovac machte ihrem Team nach dem 0:1 gegen Langenfeld keine Vorwürfe.

Mirsada Hoffmann-Kovac machte ihrem Team nach dem 0:1 gegen Langenfeld keine Vorwürfe.

Foto: Thomas Gödde / FUNKE Foto Services

Bottrop.  Die Landesliga-Fußballerinnen um Mirsada Hoffmann-Kovac liefern eine engagierte Leistung ab, kassieren aber in der 87. Minute das 0:1.

Frauenfußball-Landesligist Blau-Weiß Fuhlenbrock muss am vierten Spieltag seine dritte Niederlage hinnehmen. Die Mannschaft von Trainern Mirsada Hoffmann-Kovac unterliegt dem HSV Langenfeld durch ein Tor von Julia Keppner in der 87. Minute mit 0:1 (0:0).

„Sehr ärgerlich“, findet das Hoffmann-Kovac. „Die Einstellung hat super gestimmt.“ Kämpferisch überzeugen die Blau-Weißen, spielerisch können sie mit den Rheinländern jedoch nicht mithalten. Die Langenfelderinnen ließen eine Vielzahl guter Torgelegenheit ungenutzt.

Fuhlenbrock fehlt die Durchschlagskraft

Blau-Weiß Fuhlenbrocks Torfrau Miriam Bogatzki muss dennoch nicht wirklich oft eingreifen, da die meisten Langenfelder Schüsse am Tor vorbeigehen. Wenn sie gebraucht wird, aber ist Bogatzki zur Stelle, mit Übersicht und kompromissloser Faustabwehr bei Ecken und Flanken. Sehr stark auch die Innenverteidigung mit Maya Roethemeyer und besonders Lea Tshamler, die oft ihre Gegnerinnen abläuft, stark ist im Zweikampf und in der Spieleröffnung.

In der Offensive dagegen fehlt es Fuhlenbrock an Durchschlagskraft; erst gegen Ende erspielt sich die Elf wenige Chancen. Am gefährlichsten ist der Weitschuss von Fabienne Katzenski in der 69. Minute, der nur knapp über das Tor geht. Die Blau-Weißen bleiben in der Tabelle Neunter. Ein ausführlicher Bericht folgt in der morgigen Ausgabe.

Tabelle: Landesliga

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