Tischtennis NRW-Liga

TSSV Bottrop visiert bis zur Winterpause das Maximum an

Bartosz Surzyn, Brett zwei des TSSV Bottrop, hielt sich am Samstag wieder schadlos und blieb gegen den TTC Herne-Vöde ungeschlagen.

Bartosz Surzyn, Brett zwei des TSSV Bottrop, hielt sich am Samstag wieder schadlos und blieb gegen den TTC Herne-Vöde ungeschlagen.

Foto: Felix Hoffmann

Bottrop.  Nach der Standpauke von Bartosz Surzyn steigert sich der TSSV Bottrop gegen den TTC Herne-Vöde und steuert auf eine entspannte Weihnachtszeit zu.

Der TSSV Bottrop steuert in der NRW-Liga auf eine entspannte Weihnachtszeit zu. Nach der unnötigen Niederlage in Fröndenberg riefen die Hausherren am vergangenen Samstag ihr Potenzial wieder voll ab und schossen den abstiegsbedrohten TTC Herne-Vöde mit 9:3 aus der Halle.

Auf 180 hatte Bartosz Surzyn Anfang November die dritte Saisonniederlage beim GSV Fröndenberg kommentiert und machte fehlende Konzentration und Konstanz als Übeltäter aus. „Wir spielen ja nicht erst seit gestern Tischtennis“, sagte Bottrops Brett zwei auch jetzt nochmal und machte sich gegen Herne-Vöde in an die Wiedergutmachung.

Doppel des TSSV Bottrop gehen über die volle Distanz

Grade die Konzentration über die volle Spieldistanz kam dem TSSV dabei zu Gute, denn alle Doppel gingen in den fünften Satz. Während sich Michael Höhl/Surzyn und Maurizio Agresti/Kevin Nurkowski durchsetzten, hatten Dinesh Rao/Dennis Baron in der Verlängerung das Nachsehen.

Auch in den Einzeln gaben die Herner keinen Zentimeter Platte preis, scheiterten jedoch am Durchhaltevermögen des TSSV. Fünf der sechs Partien über die volle Länge strich Bottrop ein und setzte sich so nach dreieinhalb Stunden Spielzeit durch – Höhl (2), Surzyn (2), Agresti, Nurkowski und Rao punkteten. Gegen die ebenfalls abstiegsbedrohten Bochum und Avenwedde visieren Surzyn und Co. zum Hinrundenende die maximale Ausbeute an.

Die Tabelle: NRW-Liga

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