19-Jähriger beim 1. FC Köln

Chris Führich aus Habinghorst feierte Debüt bei den Bayern

Der Habinghorster Chris Führich (l.) wusste sich in München auch gegen Nationalmannschaftsspieler Sebastian Rudy zu behaupten.

Der Habinghorster Chris Führich (l.) wusste sich in München auch gegen Nationalmannschaftsspieler Sebastian Rudy zu behaupten.

Foto: picture alliance / Matthias Balk

Habinghorst.  66 Minuten waren am Mittwochabend in der Allianz-Arena zwischen Bayern München und dem 1. FC Köln gespielt, da schmiss FC-Coach Stefan Ruthenbeck den 19-jährigen Habinghorster Chris Führich ins kalte Bundesliga-Wasser. Er kann es bis heute kaum glauben.

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„Als ich meine Nummer auf der Tafel gesehen hatte, habe ich das zunächst gar nicht realisiert. Danach war ich einfach in einem Tunnel und habe kaum noch etwas mitbekommen“, sagte Führich am Donnerstag.

Der junge Kölner überzeugte bei seinem Bundesliga-Debüt mit Unbekümmertheit und deutete wenige Minuten vor Schluss sein Potenzial an, als er erst Bayern-Verteidiger Rafinha und dann Weltmeister Jerome Boateng sehenswert aussteigen ließ.

Über seine Premiere berichtete Chris Führich: „Das kann man wirklich nicht in Worte fassen. Was in einem vorgeht, ist unbeschreiblich.“

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