Tanzsport

Zwei Meistertitel für den TSV Kastell Dinslaken

Lea Panknin vom TSV Kastell Dinslaken holte beim Deutschlandcup den Titel bei ihrer Premiere in der Erwachsenen-Klasse.

Lea Panknin vom TSV Kastell Dinslaken holte beim Deutschlandcup den Titel bei ihrer Premiere in der Erwachsenen-Klasse.

Foto: Andreas Hofmann

Dinslaken.  Ein doppeltes Meisterstück machten Lea Panknin und Marie Ebert für den TSV Kastell Dinslaken beim Deutschlandcup des Jazz & Modern Dance.

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Die Premiere war ein Meisterstück. Beim Deutschlandpokal des Jazz & Modern Dance in Dorsten startete Lea Panknin vom TSV Kastell Dinslaken erstmals in der Erwachsenen-Klasse. Die junge Tänzerin war durch ihre beiden Siege bei den vorherigen Ranglistenturnieren bei den Solistinnen dennoch in die Favoritenrolle geschlüpft. Die Rolle passte Panknin scheinbar perfekt. Eindeutig sah das siebenköpfige Wertungsgericht sie mit ihrer leichtfüßigen und perfekt ausgetanzten Darbietung auf Platz eins. Als Deutsche Meisterin darf Lea Panknin sich nun auf die Teilnahme an der Weltmeisterschaft des Jazz & Modern Dance im Dezember freuen.

Der Deutschlandpokal gilt als Deutsche Meisterschaft für Solisten, Duos und Smallgroups der Jugend und der Hauptgruppe. In mehreren Kategorien hatten sich Tänzer des Tanzsportvereins Kastell Dinslaken qualifiziert und nahmen mit Trainerin Ljalja Horn-Ivanisenko an der Veranstaltung teil.

Zum ersten Mal traten in diesem Jahr Mia-Janina Flöter und Nora Günes Böhm gemeinsam als Jugend-Duo an. Schon über die Qualifikation zum Deutschlandpokal hatten sich die beiden Tänzerinnen als Debütantinnen gefreut. Mit Platz 8 rundeten sie das schöne Erlebnis ab.

Starke Konkurrenz für Sunshine

Als Smallgroup ging die Jugend-Mannschaft Sunshine ins Rennen. Zwischen der starken Konkurrenz konnten die sechs Tänzerinnen und Tänzer Christian Weiß ihre kraftvolle Choreografie ausdrucksstark präsentieren und ergatterten dafür mit Platz drei nicht nur die Bronzemedaille, sondern ebenfalls eines der begehrten WM-Tickets.

Tänzerische Finesse

Marie Ebert ging nach einem zweiten und einem ersten Platz bei den Ranglistenturnieren als Jugend-Solistin hochmotiviert an den Start. Nach drei Runden setzte sie sich mit ihrer tänzerischen Finesse gegen die Konkurrentinnen durch und erhielt Platz eins und damit den Titel der Deutschen Meisterin. Für die WM ist sie ebenfalls qualifiziert.

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