Fußball: Oberliga

ASC 09: Habibovic glaubt an seine Mannschaft

Samir Habibovic blickt optimistisch in die Zukunft.

Samir Habibovic blickt optimistisch in die Zukunft.

Dortmund.  Trotz der Ladehemmungen während der ersten Hälfte gegen den SC Hassel bleibt der Sportliche Leiter Samir Habibovic bei seinem Optimismus. Das komplette Auftreten der Mannschaft während der vergangenen Wochen, schon vor der Winterpause und während der Vorbereitung, machen mir Mut.

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Habibovic verweist auf die Tabelle: "Wir haben von den vergangenen sechs Spielen vier gewonnen, noch das Nachholspiel gegen SuS Neuenkirchen vor der Brust. Sollten die Ergebnisse bis dahin stimmen und wir dann im März SuS schlagen, ziehen wir sogar die Mannschaften ab Platz neun noch unten rein."

Zweigleisige Planung

Es bleibe ihm aber dennoch nichts anderes übrig, zweigleisig zu planen: "Ich bekräftige noch einmal meine Überzeugung, dass wir es packen, aber für den Fall, dass es doch nach unten geht, möchte ich einen solch starken Kader haben, um gleich wieder oben mitzuspielen." Die Zusagen aller Spieler gelten auch für beide Ligen.

Habibovic listet noch einmal auf, wer auch kommende Saison das ASC-Trikot trägt: "Jan Held, Dominik Altfeld, Jan Friedrich, Christof Tielker, Silas Lennertz, Philipp Rosenkranz, Michael Seifert, Daniel Schaffer, Ermias Simatos, Tim Schwarz, Kevin Brümmer, Patrick Dedner und Simon Rudnik haben zugesagt. Dazu kommen zur neuen Saison Phil Südfeld und Mike Schäfer aus dem Nachwuchsbereich des Hombrucher SV." Und mit dieser Zusagenbilanz ist Habibovic sehr zufrieden: "Wir sind schon sehr weit." Offen ist laut Habibovic noch die Zukunft von Claas Heinze, da er in Köln studiert. Mit den weiteren Spielern spricht der Vorstand noch.

Zwei Verteidiger, ein Stürmer sollen kommen

Verpflichten möchte der Sportliche Leiter noch zwei Verteidiger und einen Angreifer. Probleme, die Wunschspieler zu holen, sieht er nicht: "Bislang haben wir alle Jungs überzeugen können. Und es folgen definitiv noch Neue." Dies sollen aber in erster Linie Nachwuchskräfte sein. "Wir bleiben nicht nur bei dieser Philosophie, sondern weiten sie noch aus."

Die Beispiele Jan Friedrich und Maximilian Podehl, der gegen Hassel seinen achten Saisontreffer erzielte, belegen, dass Trainer Adrian Aipour die jungen Spieler gut erreicht. Dass es gegen die Hasseler (2:0) insgesamt aber noch nicht rundlief, wertet der Sportliche Leiter aber als gar nicht dramatisch: "Das war einzig der Klasse der Hasseler geschuldet. Patrick und Kevin Rudolph sowie Dawid Ginczek alleine schon bringen eine Menge Klasse mit. Aber vor einigen Monaten hätten wir solch ein Spiel noch verloren, was auch wieder für die Mannschaft spricht." Am Sonntag treten die Aplerbecker beim 1. FC Kaan-Marienborn an. "Da wird es ähnlich schwer", sagt der Sportliche Leiter.

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