Rollhockey

Chancenloses Schlusslicht ist bei der RESG Walsum zu Gast

Miquel Vila (links) und die RESG stehen vor einer Pflichtaufgabe.

Foto: Frank Oppitz

Miquel Vila (links) und die RESG stehen vor einer Pflichtaufgabe. Foto: Frank Oppitz

Duisburg.   Der Bundesligist empfängt am Samstag die Moskitos Wuppertal. Die Gäste kassieren im Schnitt 15 Tore pro Spiel. Berruezo und Wahlen schauen zu.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Günther Szalek ist hin- und hergerissen. Einerseits sagt der Trainer der RESG Walsum: „Respekt vor den Jungs, die sich das jede Woche antun.“ Andererseits befürchtet er, dass das Durchhaltevermögen des SC Moskitos Wuppertal in der Rollhockey-Bundesliga auch negative Auswirkungen haben könnte: „Als Außenstehender fragt man sich bei solchen Ergebnissen vermutlich, was das für eine Sportart ist.“ Zuletzt kassierten die Bergischen nämlich eine 0:25-Abreibung von Germania Herringen. Mal schauen, wie es am Samstag ab 15.30 Uhr in der Halle Beckersloh ausgeht.

Bei allem Respekt vor den Gästen: Gegen eine Mannschaft, die im Durchschnitt 15 Gegentore pro Spiel kassiert und sogar im DRIV-Pokal an der Regionalliga-Reserve des HSV Krefeld gescheitert ist, darf über die Möglichkeit eines Sieges gar nicht erst diskutiert werden. Günther Szalek geht daher auch auf Nummer sicher und verzichtet auf Xevi Berruezo, der sich vor dem Spiel in Iserlohn keine Blaue-Karten-Sperre einhandeln soll. Dafür rückt der als vierter Kontingentspieler sonst überzählige Spanier Pelayo Ramos mal wieder ins Team.

Auch Tobias Wahlen wird zuschauen. Der Kapitän parierte in Cronenberg einen Penalty von Jordi Molet mit dem Knie und erlitt dabei eine schwere Prellung. Für ihn hockt Rainer Lorz im Kasten.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik