Fußball

Der SV Genc Osman will bei Hö-Nie nichts abschenken

Burak Akarca (Mitte) und der SV Genc Osman sind am Sonntag in Kalkar zu Gast.

Burak Akarca (Mitte) und der SV Genc Osman sind am Sonntag in Kalkar zu Gast.

Foto: Markus Joosten

Duisburg.   Duisburger Landesligist ist bei abstiegsbedrohten Kalkarern zu Gast. Trainer Musa Celik kann verletzungsbedingt nicht mehr mithelfen.

Vor allem in der Hinrunde hatte Musa Celik aus dem Trainerstab des Fußball-Landesligisten SV Genc Osman einige Male selbst auf dem Platz mithelfen müssen; zuletzt stand der frühere Profi zumindest noch als Ersatzmann auf dem Spielbericht. Damit ist es nun auch vorbei: Der 36-Jährige hat sich im Training einen Muskelfaserriss zugezogen. „Wir hatten keinen Torwart, weshalb ich mich zwischen die Pfosten gestellt habe. Dabei ist es dann passiert. Ich werde wohl doch langsam zu alt für diesen Kram“, sagt Celik augenzwinkernd.

Für ihn und sein Team steht seit der vergangenen Woche auch rechnerisch fest, dass es keinen Durchmarsch von der Bezirks- in die Oberliga geben wird. „Das haben wir in der Hinrunde mit den Niederlagen gegen Mannschaften aus der unteren Region verspielt. Aber es ist auch nicht schlimm. Unser Ziel war Platz fünf bis acht, jetzt haben wir einen Stamm geschaffen, mit dem wir in der neuen Saison angreifen können“, so Celik.

Das drittletzte Spiel vor der Sommerpause steht am Sonntag um 15 Uhr bei Abstiegskandidat SV Hönnepel-Niedermörmter an. Spieler wie Adnan Laroshi oder Furkan Taskan dürften da mal eine Bewährungschance bekommen. „Aber wir werden ganz sicher nichts abschenken“, verspricht Celik.

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