Rollhockey

Derby und Topspiel für die RESG Walsum in Düsseldorf

RESG-Trainer Günther Szalek erwartet einen konzentrierten Auftritt seines Teams.

RESG-Trainer Günther Szalek erwartet einen konzentrierten Auftritt seines Teams.

Foto: Lars Fröhlich

Duisburg.   Szalek-Team tritt am Samstag beim Bundesliga-Spitzenreiter an. Halle Beckersloh stand zum Training nicht zur Verfügung. Xevi Berruezo ist zurück.

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Der Großteil der Konkurrenz ist schon seit einer Woche wieder auf Punktejagd. Günther Szalek, Trainer der RESG Walsum, ist nicht allzu unglücklich darüber, dass der deutsche Rollhockey-Rekordmeister am vergangenen Samstag spielfrei war und erst am Samstag wieder ins Bundesliga-Geschehen eingreift – stand doch in den beiden ersten Wochen des neuen Jahres die Halle Beckersloh wegen Bodenarbeiten nicht für den Trainingsbetrieb zur Verfügung. Nicht die allerbesten Voraussetzungen für das Derby und Topspiel bei Spitzenreiter TuS Düsseldorf-Nord (16 Uhr).

Mehr als Laufarbeit war kurz nach dem Jahreswechsel im Ausweichquartier Nünninghoffhalle nicht drin. Zumindest die zweite Trainingswoche bot dann fast gewohnte Gegebenheiten: Die Walsumer durften am Dienstag und am Donnerstag die Halle des Zweitligisten VfL Hüls nutzen. „Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt Günther Szalek. Trainiert wurde gemeinsam mit den Marler Spielern, was für den Coach ein wenig ungewohnt war. „Mit über 20 Leuten zu arbeiten, ist schon eine Hausnummer“, meint er augenzwinkernd.

Szalek über Düsseldorf: „Furchtbar effektiv“

Nicht dabei war Pelayo Ramos. Der junge Spanier musste seinen Seminarplan beim Bundesfreiwilligendienst erfüllen. Allerdings ist es nicht notwendig, dass er die dritte Kontingentstelle im RESG-Kader ausfüllt, weil Xevi Berruezo zumindest eingeschränkt wieder zur Verfügung steht. Der Katalane war in den beiden letzten Spielen vor der Pause mit einer Handverletzung ausgefallen. Seinen Urlaub in der Heimat durfte er noch etwas ausdehnen. „Man merkt ihm jetzt natürlich die fünf Wochen Trainingspause an“, so Günther Szalek, der den 32-Jährigen trotzdem ins Aufgebot nimmt.

Die Düsseldorfer hat der RESG-Trainer vor Wochenfrist beim 5:4 im Topspiel gegen Verfolger Germania Herringen unter die Lupe genommen. Bahnbrechend neue Erkenntnisse gab es nicht: „Sie spielen furchtbar effektiv und stehen hinten sehr gut.“ Dennoch ist Szalek zuversichtlich, die eigene weiße Weste in fremden Hallen zu behalten – zumal ihm seine Spieler den Sieg zu seinem 55. Geburtstag am Samstag fest versprochen haben.

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