Handball

HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen setzt ein Ausrufezeichen

Die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen überflügelte den Gegner: Mirko Szymanowicz traf zwölfmal gegen Neukirchen.

Die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen überflügelte den Gegner: Mirko Szymanowicz traf zwölfmal gegen Neukirchen.

Foto: Oleksandr Voskresenskyi / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Nach dem Sieg im Derby darf die Duisburg-Moerser Spielgemeinschaft als Aufstiegskandidat gelten. Der Trainer zeigt sich zufrieden mit dem Team.

Es ist noch früh in der Saison. Aber eines dürfte seit Samstagabend feststehen: In der Handball-Verbandsliga führt der Weg zum Aufstieg über die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen. Der personell aufgerüstete Vorjahresfünfte setzte mit dem 32:23 (15:10) beim Oberliga-Absteiger SV Neukirchen ein stattliches Ausrufezeichen.

Vor dem Saisonbeginn hatte HSG-Trainer Helmut Menzel den Nachbarn in den Kreis der Aufstiegsanwärter aufgenommen. Nach dem direkten Aufeinandertreffen zeigte er sich angetan vom Auftritt seiner Mannschaft: „Ich bin sehr zufrieden. Wir haben das Spiel dominiert und hätten sogar noch höher gewinnen können.“

Neukirchen musste bereits nach zwei Minuten den Ausfall von Thomas Pannen hinnehmen. Der Spielmacher verdrehte sich ohne gegnerische Einwirkung das Knie. Die HSG nahm Gerit Fietze und Philipp Peich in doppelte Manndeckung und zog Neukirchen damit den Zahn. Die Bestnote verdienten sich Torhüter Sebastian Brysch und Mirko Szymanowicz. Der Rumelner Königstransfer traf zwölf Mal und setzte seine Nebenleute immer wieder gekonnt in Szene. (kök)

HSG: Szymanowicz (12/4), Schwartz (5/1), Wolfhagen (4), Tobias Dickel, Fenzel (je 3), Gatza (2), Arend, Philipp Dickel, Kox.

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