Rollhockey

RESG Walsum hat es daheim mit der IGR Remscheid zu tun

Nach der unglücklichen Niederlage gegen Lleida war die Enttäuschung groß. Am Samstag soll wieder bessere Laune nach Spielende herrschen.

Foto: Christoph Wojtyczka

Nach der unglücklichen Niederlage gegen Lleida war die Enttäuschung groß. Am Samstag soll wieder bessere Laune nach Spielende herrschen. Foto: Christoph Wojtyczka

Duisburg.  Die Bergischen sind gegen die Roten Teufel traditionell sehr motiviert. Auch mit reduziertem Kader soll trotzdem ein Heimsieg her.

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Alles zurück auf Normalbetrieb – nun ja, zumindest fast. Eine Woche nach dem hochklassigen und emotional anstrengenden CERS-Cup-Duell mit CE Lleida Llista, das ja in den Schlusssekunden unglücklich mit 3:5 verloren ging, ist die RESG Walsum jetzt wieder in der Rollhockey-Bundesliga gefordert. Da wartet allerdings auch keine Laufkundschaft, sondern mit der IGR Remscheid ein Gegner, der gegen die Roten Teufel traditionell voll aufs Gaspedal drückt. Um 15.30 Uhr beginnt die Partie am Samstag in der Halle Beckersloh.

„Dass man nicht in jeden Spiel solch eine Leistung abrufen kann, ist klar. Das schaffen nicht einmal Profis“, sagt RESG-Trainer Günther Szalek. Gleichwohl ist er froh, dass zumindest eines von zwei Duellen vor dem Rückspiel in Spanien seiner Mannschaft alles abverlangen wird. Am kommenden Samstag dürfte dies gegen Schlusslicht Moskitos Wuppertal – bei allem gebotenen Respekt – weniger der Fall sein.

Vizemeister IGR ist mit zwei Siegen und zwei Niederlagen recht schleppend in die Saison gestartet. „Davon lassen wir uns nicht täuschen. Remscheid ist gegen uns immer extrem motiviert“, so Günther Szalek. Hinzu kommt, dass die Gastgeber nicht vollzählig antreten können. Sebastian Haas wird wegen Magen-Darm-Problemen fehlen, Nuno Rilhas könnte mit Rückenschmerzen ausfallen. Jan Dobbratz und Fabian Schmidt rücken nach.

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