Handball

Rumelner bestehen auch gegen die DJK Adler Königshof II

Weiter auf Kurs: HSG-Trainer Helmut Menzel mit Domenic Gatza.

Weiter auf Kurs: HSG-Trainer Helmut Menzel mit Domenic Gatza.

Foto: Oleksandr Voskresenskyi

Duisburg.  Verbandsliga-Spitzenreiter HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen bleibt auf Kurs. Das Team bestand auch die bislang schwerste Saisonaufgabe.

HSG Ve/Ru/Ka –
Adler Königshof II29:24 (18:13)

HSG: Szymanowicz (7/1), Tobias Dickel (6/1), Gatza, Wolfhagen (je 3), Schwartz (3/1), Philipp Dickel, Fenzel, Pistolesi (je 2), Cox.


Helmut Menzel atmete nach dem Spiel tief durch. „Das war bis jetzt der stärkste Gegner“, befand der Trainer des Handball-Verbandsligisten HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen nach dem 29:24 (18:13) gegen die DJK Adler Königshof II.

Der Tabellenführer landete auch im fünften Spiel einen Start-Ziel-Sieg, konnte sich diesmal aber erst deutlich später in Sicherheit wiegen. Nach dem 5:3 (5.) setzte sich die HSG, bei der Nico Arend (Wadenverletzung) und Eric Schwarz (Rückenbeschwerden) ausfielen, auf 10:3 (11.) ab.

Sonderlob für Brysch

Die klare Führung hatte bis Mitte der zweiten Hälfte Bestand. Dann geriet Ve/Ru/Ka mehrfach in Unterzahl und erlaubte sich zudem einige Fehlwürfe, sodass Königshof auf 19:21(41.) verkürzen konnte. „Wir haben eine gute Leistung gezeigt. Unser einziges Manko war unsere Abschlussschwäche. Und aus der Nahwurfzone haben wir ein paar Tore zu viel kassiert“, befand Menzel.

Nach der holprigen Phase fing sich die HSG schnell wieder und setzte sich entscheidend auf 26:20 (50.) ab. Ein Extralob verdiente sich Torhüter Sebastian Brysch, der es auf 18 Paraden brachte. Fabian Zarnekow zog sich früh einen Riss in der Lippe zu, spielte weiter und musste abends noch in der Uniklinik Düsseldorf genäht werden.

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