Handball

Rumelner treffen auf die starke Reserve von Adler Königshof

Die HSG nimmt den nächsten Gegner ins Visier.

Die HSG nimmt den nächsten Gegner ins Visier.

Foto: Oleksandr Voskresenskyi / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Nach vier ungefährdeten Siegen in Folge trifft die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen in der Handball-Verbandsliga nun auf einen harten Brocken.

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Wird es diesmal spannend? „Mal sehen. Wir sind auf jeden Fall gewarnt“, sagt Helmut Menzel, der Trainer der HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen, vor dem Heimspiel am Samstag (19.30 Uhr, AEG) gegen die DJK Adler Königshof II.

In den ersten vier Saisonspielen blieb der Handball-Verbandsligist gänzlich ungefährdet, gewann mit acht, neun, acht und sieben Treffern Differenz. Nun wartet auf Ve/Ru/Ka ein Kontrahent, der bislang überrascht. Die Adler-Reserve deklassierte den hochgehandelten TV Kapellen in dessen Halle und ließ danach auch die Turnerschaft St. Tönis erstmals straucheln. „Königshof verfügt über die Qualität, um jeden Gegner zu ärgern und an guten Tagen sogar zu schlagen“, richtet sich Menzel auf harte Arbeit ein.

Nico Arend fällt aus

Die Gäste aus Krefeld, die vom früheren Profi Bodo Leckelt trainiert werden, können reichlich Erfahrung in die Waagschale werfen. Thomas Grah und Matthias Thiemann bilden eines der stärksten Torhüter-Duos der Liga. Auf dem Feld übernehmen Tim Leigraf, Daniel Köffers und die Spoo-Brüder Alexander und Thorsten Verantwortung. „Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie diesmal über 60 Minuten konstant ihre Leistung abruft“, fordert Menzel: „Wenn uns das gelingt, werden wir auch diese Aufgabe meistern.“ Nico Arend (Wadenverletzung) wird fehlen.

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