Handball

Schürmann will Hombergs Abstand weiter wachsen lassen

Marius Brunotte (Mitte) will mit dem VfB das nächste Erfolgserlebnis landen.

Foto: Udo Gottschalk

Marius Brunotte (Mitte) will mit dem VfB das nächste Erfolgserlebnis landen. Foto: Udo Gottschalk

Duisburg.  Regionalligist VfB ist zu Gast beim Bergischen HC II. In den kommenden Wochen wartet ein anspruchsvolles Programm auf die Homberger.

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Nach dem Sieg über TuSEM Essen II stehen die Regionalliga-Handballer des VfB Homberg nun mit fünf Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf dem siebten Tabellenrang. Diesen 14. Platz belegt aktuell der Samstagsgegner des VfB, der Bergische HC II. Anwurf in Solingen ist um 19 Uhr. Die Wölfe Nordrhein sind an diesem Wochenende spielfrei.

„Die aktuelle Konstellation zeigt – zumindest auf dem Papier – wie wichtig der Sieg letzte Woche war. In der Realität sieht es aber so aus, dass der Abstand bei einer Niederlage heute Abend schnell wieder deutlich kleiner werden kann“, erwartet VfB-Trainer Achim Schürmann einen weiteren Sieg, um sich weiter von den Abstiegsrängen zu distanzieren. Ein Erfolgserlebnis könnte auch für die kommenden Wochen extrem wichtig sein. Schließlich stehen bis zum Jahreswechsel noch Duelle mit den Spitzenteams aus Bonn, Ratingen und Opladen sowie Tabellennachbar TV Aldekerk auf dem Plan.

Dickes Fragezeichen hinter Andreas Wink

Allerdings wird die Aufgabe auch an diesem Samstag nicht einfach. „Der BHC stellt trotz des aktuellen Abstiegsplatzes eine technisch starke und junge Truppe. Außerdem steht bei uns ein dickes Fragezeichen hinter dem Einsatz von Andreas Wink, der weiterhin an einer Oberschenkelverletzung laboriert“, sagt der Coach. Dafür kann Achim Schürmann aber mit einem wiedererstarkten Timo Hüpperling rechnen, der am vergangenen Sonntag neun Tore für die zweite Mannschaft erzielte und eine gute Leistung bot. Damit dürfte er auch in der Regionalligatruppe zeitnah wieder zu den Leistungsträgern zählen. Auch Nikolai Lenz wird in der kommenden Woche nach seinem Auslandsaufenthalt wieder dazustoßen.

„Unser Teammanager Wolfgang Klinz hat seine Comeback-Pläne dagegen ad acta gelegt“, erklärte der gut gelaunte Achim Schürmann noch mit einem Augenzwinkern im Hinblick auf den mittlerweile gut gefüllten Kader der Homberger.

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