Fußball-Landesliga

Umbauarbeiten beim Duisburger SV 1900

DSV-Stürmer Ahmed Can Simsek (2. von rechts) nimmt am Sonntag wieder das gegnerische Tor ins Visier.

DSV-Stürmer Ahmed Can Simsek (2. von rechts) nimmt am Sonntag wieder das gegnerische Tor ins Visier.

Foto: Franz Naskrent / FUNKE Foto Services

Duisburg.   Der DSV 1900 kann am Sonntag mit einem Punktgewinn den Klassenerhalt rechnerisch perfekt machen. Trainer Schneider muss auf Ausfälle reagieren.

Ein Pünktchen noch – dann ist der Duisburger SV 1900 in der Fußball-Landesliga auch rechnerisch gerettet. Die Aufgabe ist am Wochenende allerdings nicht ganz leicht, denn am vorletzten Spieltag (Sonntag, 15 Uhr, Düsseldorfer Straße) ist die SpVgg Sterkrade-Nord zu Gast, die als Dritter bei drei Punkten Rückstand auf den Zweiten noch Chancen hat, in die Oberliga aufzusteigen.

Keine Rechenspiele

Freilich würde auch ein Remis zwischen Arminia Klosterhardt und der SV Hönnepel-Niedermörmter reichen, um rechnerisch die Klasse zu halten, doch auf solche Gedankenspiele will sich das Team von Trainer Julien Schneider nicht einlassen. „Wir müssen an das 0:0 im Hinspiel anknüpfen“, sagt Schneider – und schon das Ergebnis zeigt, dass der nötige Punktgewinn, gerade angesichts der Heimstärke des DSV 1900, im Bereich des Greifbaren liegt.

Personell wird sich im Vergleich zur Vorwoche einiges ändern. Paul Ihnacho muss gelbgesperrt zuschauen; vor allem aber wird der schwer verletzte Maximilian Fritzsche ausfallen, für den sich die Mannschaft eine Überraschung hat einfallen lassen. Auf der Habenseite steht die Rückkehr von Ahmed Can Simsek in den Kader. „Es kann sein, dass Janis Timm zu Jannik Schürmann ins zentrale Mittelfeld rückt. Dem entsprechend suchen wir noch den Sturmpartner für Ahmed“, erläutert Schneider.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben