Leichtathletik

Glück im Unglück: Macke zieht den Sommer noch durch

Marie-Sophie Macke im Wurfring.

Marie-Sophie Macke im Wurfring.

Foto: Wolfgang Birkenstock

Sprockhövel.  Das Wurftalent aus Haßlinghausen kann weiter auf die Teilnahme an der Weltmeisterschaft hoffen. Ihre Diagnose ist allerdings nicht so rosig.

Die schlimmsten Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet, dennoch ist die Diagnose der MRT-Untersuchung von Leichtathletin Marie-Sophie Macke keine optimale. Das Wurftalent aus Haßlinghausen hat einen leichten Bandscheibenvorfall.

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Kurz vor den wichtigen Höhepunkten der Saison geht es damit zumindest vorerst weiter für die Diskuswerferin, die Ambitionen hat, sich für die U20-WM im August im kolumbianischen Cali zu qualifizieren. „Ich werde mein ganzes Training umstellen müssen“, sagt die 18-jährige Kaderathletin.

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Am kommenden Wochenende geht sie bei den NRW-Meisterschaften der U20-Juniorinnen in Troisdorf an den Start. Sollte Macke dort trotz der Probleme am Rücken eine Weite von 49,50 Meter gelingen, hätte sie die WM-Norm erfüllt.

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