Fußball Bezirksliga

Heftige Klatsche! Darum geht Blau-Weiß Voerde mit 1:7 unter

| Lesedauer: 2 Minuten
TuS Ennepetal II (rot) und FSV Gevelsberg geben keinen Ball verloren.

TuS Ennepetal II (rot) und FSV Gevelsberg geben keinen Ball verloren.

Foto: Marinko Prša

Ennepe-Süd.  FSV Gevelsberg und BW Voerde testen: Die Möske-Elf bleibt weiter sieglos. Voerde geht gegen Bezirksligisten richtig unter. Das sind die Gründe

Während der VfB Schwelm an diesem Wochenende spielfrei hatte, haben die übrigen beiden heimischen Fußball-Bezirksligisten fleißig getestet, mit unterschiedlichem Ausgang allerdings.

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Als erstes war am Sonntag Blau-Weiß Voerde an der Reihe. Doch dem TuS Eichlinghofen war die Tanneck-Elf nicht gewachsen und ging mit einer deftigen 1:7 (0:3)-Klatsche gegen den Dortmunder Bezirksligisten unter.

Niederlage geht in Ordnung

Von Anfang an bestimmte der Gegner das Spielgeschehen, eher selten nahmen die Voerder das Zepter gegen Eichlinghofen in die Hand. „Dass wir verloren haben“, stellt deswegen auch der Voerder Trainer Emrah Özüsaglam fest, „geht völlig in Ordnung.“ Nur sei das Resultat am Ende ein wenig zu hoch ausgefallen.

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Ein Grund für die Toreflut war dabei die Personalknappheit auf der Torhüterposition. Denn mit Pascal Schürstedt sowie Antonio Longhitano waren gleich zwei Keeper im Urlaub. Zudem meldete sich auch noch Michel Hakenberg kurzfristig krank und BW stand plötzlich ohne Keeper da.

Feldspieler im Tor

Eingesprungen ist dann Feldspieler Maurice Ziwick, der die hohe Niederlage nicht verhindern konnte. Den Voerder Ehrentreffer schoss Sinan Hajra in der 52. Spielminute. „Die Niederlage können wir in der Vorbereitung verkraften“, schloss Coach Özüsaglam.

Ein wenig besser lief es für den FSV Gevelsberg, der im Test gegen den TuS Ennepetal II 1:1 (0:0) spielte. Doch trotz eines „schönen Tests“, wie ihn Trainer Lars Möske bezeichnete, wartet seine Mannschaft auch im vierten Vorbereitungsspiel weiter auf den ersten Sieg.

Schwache Beginn

„Wir haben uns in der ersten Hälfte schwer getan und nichts hat gepasst. Die Zuordnung, die Laufbereitschaft haben nicht gestimmt“, zählt Möske einige Defizite auf, die sich gegen die TuS-Reserve offenbarten. Für sein Team traf Maximilian Schröder (76.), für Ennepetal Kevin Herter (48.).

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Generell befinde sich sein Team aktuell in einem kleinen Loch. „Alles ist momentan ein wenig schwerfällig. Wir sind platt und haben anstrengende Wochen hinter uns“, erklärt der Coach über den aktuellen Zustand seiner Truppe. „Am ersten Spieltag werden wir aber voll da sein“, ist Möske sich sicher. Die neusten Ergebnisse sieht er nicht so schlimm und betont die Stärke der Gegner.

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