Fußball Kreisliga A2

Kreisliga: So spielten Hasslinghausen, Ararat und Rüggeberg

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Der Hasslinghausener Malte Lobeck (rechts) am Ball. Auch an diesem Sonntag sorgte er wieder für Torgefahr.

Der Hasslinghausener Malte Lobeck (rechts) am Ball. Auch an diesem Sonntag sorgte er wieder für Torgefahr.

Foto: Marinko Prša

Ennepe-Süd.  Ein Torschütze, der vom Platz fliegt, eine zitternde Spitzenmannschaft und ein gebrochener Torefluch: So schlugen sich die übrigen Kreisligisten

An diesem Sonntag war auf den heimischen Plätzen wieder einiges los. Der 28. Spieltag der Fußball-Kreisliga A2 hatte dabei nicht nur Tore, sondern auch einige Überraschungen zu bieten. So kam es in zwei Spielen beinahe zu Sensationen. Die Spiele von RW Rüggeberg, TuS Hasslinghausen und Ararat Gevelsberg im Überblick.

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SC Wengern – FC Wetter II 1:0 (1:0)

Beim knappen 1:0 (1:0)-Sieg des SC Wengern gegen den FC Wetter II wurde in mehrfacher Hinsicht der Wengeraner Edin Krasniqi zum anfälligsten Spieler der Partie. Positiv fiel er mit seinem Siegtreffer auf, den er im ersten Durchgang in der 20. Spielminute erzielte. Bei seiner zweiten Aktion fiel er dagegen negativ auf. Er holte sich in der Schlussphase seine zweite Gelbe Karte ab und flog vom Platz.

TuS Esborn – RW Rüggeberg 1:3 (1:0)

Zu einer Sensation wäre es beinahe beim 3:1 (0:1)-Sieg von RW Rüggeberg über den TuS Esborn gekommen. Denn der Tabellenletzte ging entgegen aller Erwartungen durch Torben Krüger in Führung (23.) – der erst zweite Esborner Treffer in den vergangenen 13 Spielen. Weil aber Jan-Luca Mura (48.) und Ali Allouch zweifach (77., 90.) für Rüggeberg trafen, wandten sie eine mögliche Blamage gegen die Wetteraner noch ab. Für RWR war das der dritte Sieg im vierten Spiel.

TuS Hasslinghausen – SV Ararat Gevelsberg 3:2 (0:0)

Einen knappen 3:2 (0:0)-Erfolg fuhr der TuS Hasslinghausen gegen den SV Ararat Gevelsberg ein. Nach einem torlosen ersten Durchgang schossen Lukas Voß (66.) und Malte Lobeck (72.) den Tabellenzweiten in Führung. „Danach haben wir aber den Faden verloren und mussten am Ende noch einmal zittern“, meinte Hasslinghausens Trainer Kaan Kursun. Für Ararat traf zunächst Atik Oktay (84.). Lobeck netzte daraufhin für Hasslinghausen ein (84.). Schließlich schoss Muhammed Celik für den SV ein weiteres Tor (88.). An der Pleite änderte das nichts.

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