Basketball, ProB

Nikita Khartchenkov spielt künftig in Schwelm

Nikita Khartchenkov wechselt von den Iserlohn Kangaroos zu den EN Baskets Schwelm.

Nikita Khartchenkov wechselt von den Iserlohn Kangaroos zu den EN Baskets Schwelm.

Foto: Daniela Fett

Schwelm/Iserlohn.   EN Baskets verpflichten Flügelspieler von den Iserlohn Kangaroos. Erfahrungen aus Bundesliga, ProA und ProB.

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Mit der Verpflichtung von Nikita Khartchenkov ist der nächste Neuzugang für den ProB-Ligisten EN Baskets Schwelm in der Saison 2019/ 2020 besiegelt. Der 2,01m große Hüne wechselt von den Iserlohn Kangaroos in die Kreisstadt. Mit diesem Transfer-Coup besetzen die Kreisstädter nicht nur einen Flügelspieler, sondern vor allem einen Spieler mit Erfahrung aus der Bundesliga, ProA und ProB sowie in der Nationalmannschaft.

Coach Falk Möller über den Neuzugang: „Nikita bringt eine Menge Erfahrung mit, was uns sicherlich helfen wird. Er kann gerade in kritischen Situationen ein Spiel übernehmen, was uns letzte Saison manchmal gefehlt hat.“

Seit August 2017 spielte Khartchenkov für Iserlohn, nachdem er zuvor zwei Jahre Team-Mitglied des FC Schalke 04 Basketball war. Als Kapitän führt er die „Knappen“ zum Meistertitel in der 1. Regionalliga West und somit zum Aufstieg in die 2. Bundesliga ProB. Weitere vorherige Stationen: Für Phoenix Hagen spielte er in der Bundesliga. Von dort ging es zu ETB Wohnbau Baskets in die ProA. Weitere ProA-Erfahrung sammelt er ab 2012 beim Nürnberger BC sowie bei den Uni Riesen Leipzig.

Nach seiner Jugendzeit beim hessischen TV Langen und einer zweijährigen Ausbildung beim russischen Club BK Chimki spielt Khartchenkov ab 2006 bei den New Yorker Phantoms Braunschweig in der Bundesliga und als Doppellizenzspieler bei der SG Braunschweig in der 2. Bundesliga ProB.

Bei der U20-EM im Jahre 2006 avanciert er zum besten Werfer der deutschen Mannschaft. Bei der U20-B-EM ein Jahr später ist er abermals bester deutscher Offensivspieler.

Nicht nur sein Werdegang zeigt, dass ihm der Basketball in die Wiege gelegt wurde. Sein Vater ist der ehemalige sowjetische Nationalspieler Alexander Chartschenkow.

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