Volleyball-Nachwuchs

Ohne Satzverlust in die Saison

Erst die drei U14-Siege, dann einen U16-Erfolg, dann krank: Kaderspielerin Wiebke Gründlich

Erst die drei U14-Siege, dann einen U16-Erfolg, dann krank: Kaderspielerin Wiebke Gründlich

Foto: Verein

Gevelsberg.   Es war nicht nur ein Start nach Maß für die Gevelsbergerinnen. Denn etlich der TVE-Volleyballerinnen spielen sowohl in der U14 als auch in der U16.

Einen Start nach Maß in die Saison der Volleyball-Oberliga der U14-Mädchen legte der TV Eintracht Vogelsang hin. Mit drei 2:0-Siegen gegen RE Schwelm sowie VV Humann Essen I und II.

Druckvolle Aufschläge

Dabei hatten die Gevelsbergerinnen zum Start gegen Schwelm mit Veline Kranz, Luisa Mundt und Lea Bahr drei leicht angeschlagene Spielerinnen im Aufgebot. Mit der Startformation Luisa Mundt, Luisa Jost, Lea Bahr und Veronika Richter gingen der TVE hoch konzentriert in den ersten Satz. Mit druckvollen Aufschlägen, besonders von Veronika Richter und Luisa Mundt, präzisen Angriffsaktionen, meist über Luisa Jost zu Lea Bahr, konnte eine schnelle Führung herausgespielt werden.

Kein Bruch trotz vieler Wechsel

Trotz Spielerwechseln blieben die Schützlinge von Trainer Gernot Jost in der Erfolgsspur – sowohl im zweiten Satz gegen die Kreisstädterinnen als auch in den folgenden Begegnungen gegen die beiden Vertretungen des Essener Bundesliga-Nachwuchs’. Hier gab es übrigens ein erfolgreiches Debüt von Emma Schmidtke, die von TuS Grundschöttel gekommen war. Am nächsten Spieltag warten auf die Vogelsanger mit Soester TV und Lüner SV zwei eher schwierig zu bespielende Gegner.

Junge U16-Mannschaft des TVE

Mit Spielern der U14-Mannschaft trat der TV Eintracht Vogelsang zum Saisonstart der U16-Bezirksliga an – und behielt zweimal mit 2:0 Sätzen die Oberhand. Gegen TuS Hattingen hatten die Gevelsbergerinnen noch ein leichtes Spiel. Schwieriger wurde es gegen den TuS Grundschöttel. Zumal sich Leistungsträgerin und Kaderspielerin Wiebke Gründlich krank meldete. Trotz der notwendigen Umstellungen und des neuen Spielsystems – mit Paula Jost-Borkowski kam eine ausgebildete Diagonalspielerin nach Vogelsang – beherrschte Vogelsang auch Grundschöttel nach Belieben. Ausschlaggebend waren die gefährlichen Aufschläge und die reifere Spielanlage sowie der hohe Angriffsdruck von Marie Klamt und Malu Borgardt. 25:10 stand es zum Seitenwechsel. Trotz weiterer Auswechselungen war am Ende des langen Spielwochenendes auch körperlich die Luft raus, viele Fehlaufschläge verhinderten die Breakpunkte. So konnte Grundschöttel bis zum 17:17 noch mithalten, mit einem 25:19 beendete Vogelsang jedoch auch diesen Satz.

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