Handball-Landesliga

RE Schwelm vor schwerer Aufgabe

Ohne Keeper Torhüter Philipp Litzki

Foto: Archiv / MiSch

Ohne Keeper Torhüter Philipp Litzki Foto: Archiv / MiSch

Schwerte/Schwelm.   HSG Schwerte-Westhofen: Siebter mit 7:7 Pkt (3 Siege, 1 Remis, 3 Niederlagen; 183:202 Tore). RE Schwelm: Dritter mit 10:4 Pkt (5 Siege, 2 Niederlagen; 197:187 Tore). Letzte Saison: Schwelm verliert 18:32 (A) und gewinnt 26:22. Wo: Halle des Friedrich-Bährens-Gymnasiums, Appelhof 1a, 58239 Schwerte.

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HSG Schwerte-Westhofen –
RE Schwelm Sa., 19.30

HSG Schwerte-Westhofen: Siebter mit 7:7 Pkt (3 Siege, 1 Remis, 3 Niederlagen; 183:202 Tore).
RE Schwelm: Dritter mit 10:4 Pkt (5 Siege, 2 Niederlagen; 197:187 Tore).
Letzte Saison: Schwelm verliert 18:32 (A) und gewinnt 26:22.
Wo: Halle des Friedrich-Bährens-Gymnasiums, Appelhof 1a, 58239 Schwerte.

Wenn am Samstag RE Schwelm bei der HSG Schwerte-Westhofen gefordert wird, dann kommt es für die Kreisstädter zum Wiedersehen mit ihrem früheren Coach Kai Henning. Zudem haben die Gäste noch eine Rechnung aus der Vorsaison offen, als es in Schwerte eine herbe Klatsche setzte.

Aktuell stehen die Schwelmer nach fünf Siegen aus den ersten sieben Spielen auf dem dritten Tabellenplatz, während die HSG nach einem guten Saisonstart als Siebter zuletzt zwei klare Niederlagen gegen Spitzenreiter Hombruch und beim Tabellenvorletzten HSV Herbede einstecken musste. „Schwerte wird auf Wiedergutmachung aus sein. Wir erwarten ein kampfbetontes und hitziges Spiel und müssen darauf vorbereitet sein“, blickt RE-Coach Jörg Rode auf die Partie.

Keeper Litzki wird fehlen

Dabei muss er mit Abwehrchef Michael Ohrmann und Marc Kleinschmidt auf zwei Routiniers verzichten, zudem fehlt Torhüter Philipp Litzki. Trotz der dünnen Personaldecke wollen die Schwelmer an die starken Leistungen aus den letzten beiden Heimspielen gegen Olpe und Bösperde anknüpfen und das eigene Spiel, basierend auf einer aggressiven Abwehr, durchsetzen. „Es wird wie immer darauf ankommen, dass wir über 60 Minuten unser Potential ausschöpfen und uns auf unsere Stärken konzentrieren“, so Rode.

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