Handball Landesliga

Wieso das letzte Heimspiel der HSG-Frauen hitzig wird

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Franziska Hanstein fehlt der HSG im Derby gegen Wetter.

Franziska Hanstein fehlt der HSG im Derby gegen Wetter.

Foto: Michael Scheuermann / P

Gevelsberg.  Zwei Spiele stehen in diesem Jahr noch für die Handballerinnen der HSG Gevelsberg/Silschede an. Das erste davon hat einen besonderen Reiz.

„Dieses Spiel hat Derbycharakter und einen ganz speziellen Reiz.“ Mit diesen Worten richtet Trainer Thorsten Stephan den Blick auf die Landesligapartie seiner HSG Gevelsberg/Silschede gegen die HSG Wetter/Grundschöttel.

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Am Samstag um 17.15 Uhr steigt das Duell zwischen dem Tabellendritten aus Gevelsberg und den Gästen, die aktuell auf dem sechsten Platz stehen. Für Stephan und sein Team ist es das vorletzte Spiel des Jahres. „Wir möchten aus diesen beiden Partien vier Punkte holen, um mit einem guten Gefühl in die Pause gehen zu können“, setzt er ambitionierte Ziele.

Die Heimbilanz soll makellos bleiben

In eigener Halle ist die Bilanz der HSG makellos, das soll auch gegen Wetter so bleiben. Wie schwierig das wird zeigt ein Blick in die Vergangenheit. „Zwischen den beiden Vereinen waren es immer hitzige, kampfbetonte Spiele. Damit rechne ich auch am Samstag“, so Stephan. Abgesehen von Franziska Hanstein kann er personell voraussichtlich aus dem Vollen schöpfen.

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Nachdem sein Team vor zwei Wochen aufgrund einer Schwächephase in Halbzeit zwei nur ein Remis in Riemke erreichte, holte sich die HSG ihre Spielfreude am vergangenen Wochenende im Kreispokal mit einem klaren Sieg in Volmetal zurück. „Das Spiel war wichtig für uns. Wir haben eine gute Reaktion gezeigt, phasenweise richtig guten Handball gespielt und sind bereit für das Wochenende“, ist sich der Gevelsberger Coach sicher. Viele Geheimnisse gibt es vor dem HSG-Duell nicht. „Die meisten Spielerinnen sind gut bekannt, das gilt für beide Seiten. Wenn wir an unsere Leistungen aus den bisherigen Heimspielen anknüpfen, haben wir gute Chancen als Sieger vom Feld zu gehen.“

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