Fußball-Oberliga

Spvgg Schonnebeck wechselt die Nummer eins

Neuer Torwart für Schonnebeck aus Velbert: Philipp Sprenger.

Neuer Torwart für Schonnebeck aus Velbert: Philipp Sprenger.

Foto: Arnulf Stoffel/FFS

Essen.  Philipp Sprenger kommt vom Ligarivalen SSVg Velbert zum Schetters Busch, dafür verlässt Stefan Jaschin nach nur einer Saison die Schwalbenträger.

Auch im Tor kann sich die Spielvereinigung Schonnebeck über ein neues Gesicht freuen: Philipp Sprenger wird zur kommenden Saison von der SSVg Velbert zur Spielvereinigung wechseln und wird die Torwartposition verstärken. Im Gegenzug verlässt Stefan Jaschin den Schetters Busch. Der 24-Jährige spielte insgesamt sechs Saisons in Velbert. In fünf davon war er die Nummer eins im Kasten. Seine fußballerische Ausbildung erhielt Sprenger bei Fortuna Düsseldorf und der SG Wattenscheid.

Einen anderen Torwart muss die Spielvereinigung hingegen ziehen lassen: Stefan Jaschin verlässt den Verein. Für die Schwalben absolvierte der 20-Jährige 14 Partien in der abgelaufenen Saison. Christian Leben, Sportlicher Leiter der Spielvereinigung, sieht den Wechsel im Tor durchaus positiv: „Stefan hat uns in der schweren letzten Saison oft den Rücken frei gehalten. Für so einen jungen Mann war das nicht so einfach. Wir wünschen ihm alles Gute für seinen sportlichen Werdegang. Philipp ist meiner Meinung nach ein mehr als nur guter Ersatz. Bei Velbert war er durchgehend Stammspieler. Er bringt alles mit, was wir auf der Torwartposition in der nächsten Saison brauchen: starke Reflexe, gutes Stellungsspiel und Erfahrung in einem noch jungen Torwartalter“, sagt Leben.

Sprenger freut sich auf das Schonnebecker Team

Sprenger ist vor allem von der Zusammensetzung der Mannschaft bei der Spielvereinigung begeistert: „Ich glaube, dass Schonnebeck eine Mannschaft mit einem exzellenten Teamgefüge ist. In den Spielen ist immer Leidenschaft zu erkennen. Ich habe auch extrem Lust, mit meinem alten Torwartteam rund um Oliver Honee und Marcel Grote zu arbeiten. Das hat damals schon super funktioniert, weil sich alle gegenseitig unterstützen. Selbstverständlich möchte ich mich auch selber weiter verbessern, Spaß mit den Jungs haben und auch den Verein richtig kennenlernen. Ich glaube, dass, wenn wir es schaffen, in jedem Training und in jedem Spiel unser Bestes zu geben, auch ein guter Tabellenplatz möglich ist“, sagt Sprenger.

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