Enttäuschung für Theißen und Michajlova

Ochtrup.   Für Mike Theißen vom TB Beckhausen und der Bueranerin Lisa Michajlova, die beim Regionalligisten TTVg. WRW Kleve spielt, waren die Westdeutschen Einzelmeisterschaften im Tischtennis in Och­trup eine große Enttäuschung.

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Für Mike Theißen vom TB Beckhausen und der Bueranerin Lisa Michajlova, die beim Regionalligisten TTVg. WRW Kleve spielt, waren die Westdeutschen Einzelmeisterschaften im Tischtennis in Och­trup eine große Enttäuschung.

Mike Theißen war zwar nur nachgerückt, sein Ziel war es aber, im Einzel in die Hauptrunde einzuziehen. Davon war er dann aber ganz weit entfernt. Obwohl er in seiner Gruppe an Nummer zwei gesetzt war, lief bei ihm gar nichts zusammen. Die Niederlage gegen den späteren Vizemeister Dominik Halcour war normal. Aber auch gegen die beiden anderen Gegner reichte gerade einmal zu einem einzigen Satzgewinn.

Im Doppel gab es mit Benjamin Jüdt von Union Lüdinghausen ein deutliches 0:3. Mike Theißen: „Ich kam mit den ungewohnten Spielmaterialien, vor allem mit den Plastikbällen, überhaupt nicht zurecht. Ich habe fast keinen Ball vernünftig auf den Tisch gespielt und kam mir vor wie ein blutiger Anfänger.“

Weit von Normalform entfernt

Auch die Bueranerin Lisa Michajlova war weit von ihrer Normalform entfernt. Sie gehörte zu den Top-8 des Startfeldes. Alle drei Gruppengegnerinnen waren in der Rangliste teilweise sehr weit hinter ihr eingestuft. Und trotzdem reichte es für sie insgesamt nur zu drei gewonnenen Sätzen und dem letzten Platz in der Gruppe. Im Doppel an der Seite von Isabell Güdden vom Oberligisten ASV Einigkeit Süchteln erreichte sie zwar das Viertelfinale. Da kam dann aber nach drei ganz umkämpften, knappen Sätzen das etwas überraschende Aus.

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