Fußball-Kreisliga A 2

Feldmark präsentiert Trainer-Lösung – bis zur Winterpause

Tamer Senses, Sportlicher Leiter der Feldmarker und bisher Dirk Hennigs Co-Trainer, wird interimsweise als Chef auf der Bank Platz nehmen. 

Tamer Senses, Sportlicher Leiter der Feldmarker und bisher Dirk Hennigs Co-Trainer, wird interimsweise als Chef auf der Bank Platz nehmen. 

Foto: HO

Feldmark.  Tamer Senses, Sportlicher Leiter der Feldmarker und bisher Dirk Hennigs Co-Trainer, wird interimsweise als Chef auf der Bank Platz nehmen.

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Auf der Trainerbank des Fußball-A-Kreisligisten Adler Feldmark wird sich am Donnerstagabend (19.30 Uhr) im Kreispokal-Achtelfinalspiel beim VfB Kirchhellen ein ungewohntes Bild bieten. Erstmals seit dreieinhalb Jahren wird dort nicht Dirk Hennig sitzen. Der bisherige Chefcoach hatte vor etwas mehr als einer Woche nach der 0:2-Pleite in der Kreisliga A 2 bei Firtinaspor Gelsenkirchen seinen Rücktritt bekanntgegeben.

Wie der Verein nun mitteilte, wird im Duell mit dem Bezirksliga-Aufsteiger aus Kirchhellen und den anschließenden letzten drei Ligaspielen vor der Winterpause Tamer Senses, Sportlicher Leiter der Feldmarker und bisher Dirk Hennigs Co-Trainer, interimsweise als Chef auf der Bank Platz nehmen.

Dirk Hennig vermisste die notwendige Mentalität im Team

„Wir wollen jetzt niemanden mitten in der Saison ins kalte Wasser werfen und werden erst in der Winterpause einen neuen Trainer präsentieren. Er soll eine richtige Vorbereitung haben und bei Null anfangen können“, erklärt Tamer Senses. Die Trennung von Dirk Hennig, der eigentlich um die Meisterschaft mitspielen wollte, angesichts eines schwachen Saisonstarts und enttäuschenden achten Platzes aber die dafür notwendige Mentalität im Team vermisste, sei jedoch im Guten abgelaufen.

„Dirks Rücktritt ist vollkommen nachvollziehbar. Die Einstellung war wirklich nicht so wie in den vergangenen Jahren. Ich gebe ihm aber nicht die Schuld daran und hätte ihn selbst auch nicht rausgeworfen“, betont Tamer Senses. „Dirk hat hier über dreieinhalb Jahre erfolgreich gearbeitet und uns in der Vorsaison auf Rang zwei geführt. Wir haben seine Entscheidung jedoch respektiert und ihm keine Steine in den Weg gelegt.“

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