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Schalke tröstet Pechvogel Salif Sané

Nach der Niederlage mit dem Senegal am Boden zerstört: Schalkes Pechvogel Salif Sané.

Nach der Niederlage mit dem Senegal am Boden zerstört: Schalkes Pechvogel Salif Sané.

Foto: AMR ABDALLAH DALSH / Reuters

Kairo.  Schalkes Abwehrspieler Salif Sané war der große Pechvogel bei Senegals Finalniederlage beim Afrika-Cup gegen Algerien (0:1). Von S04 kam Trost.

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Von Schalke 04 kam sofort Trost über die sozialen Netzwerke: „Kopf hoch“, so war die königsblaue Botschaft an Salif Sané, nachdem dieser mit dem Senegal das Finale beim Afrika-Cup gegen Algerien verloren hatte (0:1). Und mehr noch: Der Schalker Abwehrspieler war der große Pechvogel des Tages, weil er bereits in der zweiten Minute einen Schuss von Baghdad Bounedjah so unglücklich abfälschte, dass der Ball als Bogenlampe über Senegals Torwart hinweg zum entscheidenden Treffer der Algerier ins Tor segelte.

Sané will aus Fehlern lernen

Nach dem Spiel, das ein Höhepunkt seiner Karriere sein sollte, saß Salif Sané auf dem Boden. Auch sein Trainer konnte ihn nicht aufmuntern. „Wirklich enttäuscht, nicht den Traum eines ganzen Volkes zu verwirklichen“, schrieb der 28 Jahre alte Bundesliga-Verteidiger am Morgen nach der Niederlage in den sozialen Netzwerken. Im Urlaub, den er nun antreten darf, wird Sané versuchen, diese bittere Enttäuschung zu verarbeiten. „Wir versuchen, aus unseren Fehlern zu lernen, um stärker zurückzukommen“, schrieb er auf Instagram. (dpa/MH)

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