Schwimmen Kurzbahn-DM

SV Gladbeck 13 zeigt sich in Berlin auf den Punkt in Topform

Zufriedene Gesichter beim SV 13 in Berlin (von links): Vassili Strischenkoff, Steffen Wirgs, Yannick Plasil, Lukas Weßeler, Nicole Maier und Niko Frese.

Zufriedene Gesichter beim SV 13 in Berlin (von links): Vassili Strischenkoff, Steffen Wirgs, Yannick Plasil, Lukas Weßeler, Nicole Maier und Niko Frese.

Foto: kipar-wirgs / sv 13

Berlin.  Bei der Kurzbahn-DM gibt es reihenweise Bestzeiten – eine Medaille verpasst Yannick Plasil aber zweimal knapp. Ein großes Lob gibt es trotzdem.

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Bestzeiten, Bestzeiten, Bestzeiten: auch wenn Yannick Plasil am Samstag um acht Zehntelsekunden an der Bronze-Medaille in der Juniorenwertung über 200 Meter Lagen vorbeischwamm, glänzte das Team des SV 13 am Wochenende bei der Deutschen Kurzbahn-Meisterschaft mit individuellen Top-Leistungen.

Plasil verpasste zwar das A-Finale, schwamm aber dann im in 2:00,76 Minuten Sekunden eine neue Bestleistung (Platz 14), auch Nicole Maier steigerte sich im B-Finale abermals auf 2:16,71 Minuten (Platz 16) und Niko Frese schwamm im C-Finale mit 2:07,77 auch eine „Superzeit“, wie Iris Kipar-Wirgs lobte – überhaupt war der SV 13 sehr glücklich über das Abschneiden an den vier Tagen der Kurzbahn-DM.

„Das zeigt, dass der Trainer alle bestens vorbereitet hat“

Highlights waren natürlich Gold und Silber für Yannick Plasil in den Juniorenwertungen am Donnerstag und Freitag, aber gute Leistungen lassen sich nicht nur am Edelmetall ablesen, betont Kipar-Wirgs: „Die Ergebnisse zeigen, dass Trainer Vassili Strischenkoff alle bestens vorbereitet hat. Der SV 13 ist sehr stolz auf die Leistungen“, zog Kipar-Wirgs das Fazit am Sonntagabend, an dem die 13er den guten Eindruck der ersten drei Tage weiter bestätigten.

Im B-Finale über 400 Meter Freistil verbesserte Nicole Maier ihre im Vorlauf aufgestellte Bestzeit um fast exakt drei Sekunden auf 4:13, 21 Minuten. Bei den Männern schwamm auch Steffen Wirgs neue Bestzeit (3:58,55/Platz 27), Niko Frese lieferte im C-Finale mit 2:20,80 ebenfalls eine neue Bestleistung ab, verdiente sich damit die Bewertung „hervorragend“.

Und Yannick Plasil war am letzten Wettkampftag noch in zwei Disziplinen am Start.

Auch Plasil legt noch zwei Bestzeiten nach

Über 200 Meter Brust stellte er zwar im Vorlauf eine neue Bestzeit auf, zur Medaille in der Juniorenwertung fehlten aber fast drei Sekunden.

Nach Gold und Silber an den ersten beiden Wettkampftagen musste sich Plasil Samstag und Sonntag also gleich zweimal mit Rang vier begnügen. Im B-Finale schwamm er in neuer Bestzeit (2:16,68) auf Platz 14, über 100 Meter Schmetterling schaffte er den zehnten Platz, wieder mit Bestzeit, das passte zum Wochenende des SV 13.

Ein Titel, zwei Medaillen und reihenweise Bestleistungen. „So kann es weitergehen“, war Iris Kipar-Wirgs zufrieden.

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