Herdecke. Es wird kalt, wie immer voll - und es wird anders gelaufen. Das gibt es Neues beim 38. Herdecker Nikolauslauf:

An notwendige Streckenänderungen sind sie beim Ruderclub „Westfalen“ Herdecke gewöhnt. 2019 etwa, beim letzten Nikolauslauf vor Corona, konnte wegen eines Hangrutsches der Hengsteysee nicht umrundet werden, man nahm eine kürzere Alternativstrecke. Bei der 38. Austragung des Traditionslaufs am Samstag nun müssen die Läuferinnen und Läufer ebenfalls umdenken: Weil Baustellen am Freibad Hengsteysee die übliche Strecke verhindern, gibt es eine Umleitung. Und die Laufrichtung um den See wird geändert, damit es dort nicht zu eng wird.. Neue Rekorde wird es so auch kaum geben. „Die Strecke ist ein ganz kleines bisschen länger“, sagt der neue Nikolauslauf-Organisator Mats Flottmann, „vielleicht so 9,7 Kilometer, wir messen es noch aus.“