Auf dem Rücken der Schiedsrichter

Im Rücken der Schiedsrichter passiert in der Fußball-Bundesliga so manches, Tätlichkeiten etwa oder andere Vergehen. Was am letzten Samstag beim Spitzenspiel zwischen RB Leipzig und Bayern München auf dem Rücken der Unparteiischen stand, war dagegen ausdrücklich für die Öffentlichkeit bestimmt. Im Rahmen der Aktion „Danke Schiri“ hatte der deutsche Fußball-Bund 63 ehrenamtliche Schiedsrichter zur Ehrung nach Leipzig geladen. Und zur Würdigung standen ihre Namen sämtlich beim Bundesliga-Spiel hinten auf den Trikots von Referee Thorsten Stiebler und seinen Assistenten.

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Im Rücken der Schiedsrichter passiert in der Fußball-Bundesliga so manches, Tätlichkeiten etwa oder andere Vergehen. Was am letzten Samstag beim Spitzenspiel zwischen RB Leipzig und Bayern München auf dem Rücken der Unparteiischen stand, war dagegen ausdrücklich für die Öffentlichkeit bestimmt. Im Rahmen der Aktion „Danke Schiri“ hatte der deutsche Fußball-Bund 63 ehrenamtliche Schiedsrichter zur Ehrung nach Leipzig geladen. Und zur Würdigung standen ihre Namen sämtlich beim Bundesliga-Spiel hinten auf den Trikots von Referee Thorsten Stiebler und seinen Assistenten.

Mit dabei war auch der Hagener Schiedsrichter Thorsten Kleiböhmer, der bereits zu Westfalens Gewinner der „Danke Schiri“-Aktion gekürt worden war. Sein vorbildlicher Umgang mit Nachwuchs-Unparteiischen, die er immer gerne zu seinen Spielen im Verband mitnimmt, waren Anlass zur Nominierung. Die Leipzig-Reise war der Lohn für den 43-Jährigen von der SG Vorhalle 09. Und ein Trikot, auf dessen Rückseite auch sein Name abgedruckt ist, durfte Kleiböhmer ebenfalls mitnehmen. Axel Gaiser

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