Bezirksliga

FC Herdecke-Ende tritt selbstbewusst gegen Favorit TSK an

Marvin Kleinau (am Ball) und Bryan Schmidt stehen dem FC Herdecke-Ende wieder zur Verfügung,

Marvin Kleinau (am Ball) und Bryan Schmidt stehen dem FC Herdecke-Ende wieder zur Verfügung,

Foto: ka

Herdecke/Wetter.  Zweiter Heimspieltag für die heimischen Fußball-Bezirksligisten: Der FC Herdecke-Ende erwartet den TSK Hohenlimburg, der FC Wetter BW Voerde.

Zweiter Heimspieltag für die heimischen Fußball-Bezirksligisten - und erneut kommt es zu zwei Kreis-Derbys: Während der FC Herdecke-Ende den TSK Hohenlimburg am Sonntag um 15 Uhr am Kalkheck erwartet, empfängt der FC Wetter zeitgleich auf dem Harkortberg Blau-Weiß Voerde.

F C Herdecke-Ende – TSK Hohenlimburg (Sonntag, 15 Uhr, Kunstrasenplatz Am Kalkheck). Auf ein spannendes Kreisderby können sich die Zuschauer in Kirchende freuen: Herdecke ist mit einem 1:0-Sieg gegen Schwelm in die Saison gestartet, musste bei der jüngsten 0:3-Niederlage in Deilinghofen-Sundwig dann Lehrgeld zahlen. „Der TSK ist klarer Favorit, weil sie sehr homogen aufgestellt sind und sich gut verstärkt haben“, zeigt FC-Trainer Frank Henes Respekt, aber keine Angst: „Trotzdem sind wir selbstbewusst und wollen die Punkte in Kirchende behalten.“ Gegen Hohenlimburg können die Gastgeber wieder mit den zuletzt verhinderten Bryan Schmidt und Marvin Kleinau planen.

Die Gäste wollen nach einem Remis und einem Sieg zum Auftakt punktetechnisch nachlegen: „Wir fahren dahin, um etwas Zählbares mitzunehmen“, erwartet TSK-Spielertrainer Jakob Weber einen guten Gegner: „Wir kennen Herdecke aus vielen Testspielen, sie haben ihre Qualität vor allem beim Heimsieg gegen Schwelm auch bestätigt.“ Marcel Wilkes fällt aus, die zuletzt gesperrten Damian Jeger und Ugochukwa Tagbo kehren in den Kader zurück.

FC Wetter – Blau-Weiß Voerde (Sonntag, 15 Uhr, Kunstrasenplatz Harkortberg). Nach durchwachsener Vorbereitung und der knappen Auftaktniederlage gegen Gevelsberg haben die Gastgeber durch das jüngste 4:3 in Hennen in die Erfolgsspur gefunden. „Wir wollen da weitermachen, wo wir zuletzt aufgehört haben“, formuliert Wetters Trainer Fadil Salkanovic klare Ziele. Kopfzerbrechen bereitet den Verantwortlichen allerdings die personelle Situation, die Salkanovic-Elf fährt weiterhin auf der letzten Rille: Unter anderem fallen Erhan Duran und Mercan Türkyilmaz aus, der Einsatz weiterer Spieler ist fraglich. „Unter diesen Voraussetzungen wird das ein besonders hartes Stück Arbeit, ein Punktgewinn wäre schon ein tolles Ergebnis.“

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