Basketball

Kimberly Pohlmann wechselt zu Bundesliga-Aufsteiger Saarlouis

Wechselt von den Phoenix Ladies zu Erstliga-Aufsteiger Saarlouis Royals: Kimberly Pohlmann.Foto:Michael Kleinrensing

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Foto: WP Michael Kleinrensing

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Dass Kimberly Pohlmann die Basketball-Zweitligadamen der Phoenix Hagen Ladies verlässt, stand bereits fest. Nun ist auch ihr neuer Verein klar: Bundesliga-Aufsteiger Saarlouis Royals verpflichtete die 20-jährige Flügel- und Aufbauspielerin. Die 1,80 Meter große Hagenerin, die in der Nord-Staffel der 2. Bundesliga zuletzt im Schnitt zehn Punkte und vier Rebounds pro Spiel erzielt hatte, erhält im Saarland einen Zweijahresvertrag.

„Ich beobachte Kimberly schon seit zwei Jahren“, sagte Royals-Cheftrainer René Spandauw: „Jetzt ist es endlich gelungen, sie nach Saarlouis zu holen.“ Das Basketballspielen bei den Royals wird Kimberly Pohlmann mit einer Ausbildung an der Schauspielschule “acting and arts” in Saarbrücken kombinieren.

Steigerung nach der Pause

Kräftig gesteigert haben sich die deutschen Basketballer bei der Universiade in Kazan (Russland) in ihrem zweiten Vorrundenspiel. Einen Tag nach der 59:65-Auftaktniederlage gegen Estland bezwang das Team um Spielmacher Ole Wendt von Bundesligist Phoenix Hagen, der erneut in der Startformation stand, die Auswahl der Ukraine mit 78:58 (35:31).

Wendt, der diesmal in 23 Minuten Spielzeit insgesamt fünf Punkte beitrug, erzielte den ersten Zähler für das Team von Bundestrainer Olaf Stolz. Die erste Hälfte verlief ausgeglichen, erst nach dem 39:38 (24. Minute) setzten sich die Deutschen ab. Wobei Wendt zum 11:0-Lauf vier Punkte beitrug. Beste Werfer für die A2-Nationalmannschaft waren der von den Eisbären Bremerhaven zu TBB Trier wechselnde Anthony Canty (18 Punkte) und der ehemalige Bonner Jonas Wohlfarth-Bottermann (16, Alba Berlin).

„Meine Mannschaft hat heute Charakter gezeigt und 40 Minuten Gas gegeben“, lobte Stolz. Im heutigen dritten Vorrundenspiel gegen den Oman (8.30 Uhr deutsche Zeit) will der Bundestrainer „mit der kompletten Bank spielen und allen einen guten Rhythmus zu geben, um für Korea bereit zu sein.“ Denn das Team aus Südkorea, gegen das Wendt und Co. am Donnerstag antreten, hat Stolz in den bisherigen Partien sehr beeindruckt.

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