Neue Halle ist auf Phoenix-Agenda

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In seine siebte Erstliga-Spielzeit startet Basketball-Bundesligist Phoenix Hagen am Samstag mit dem Spiel beim Mitteldeutschen BC, doch in der Klubführung denkt man auch darüberhinaus. Etwa in Sachen Spielstätte. Eine neue Mehrzweckhalle für mindestens 5000 Fans sei notwendig, um den Erstliga-Standort Hagen nicht nur kurzfristig zu sichern. „Eine neue Halle ist auf unserer Agenda, wir sind in Gesprächen“, sagte der neue Geschäftsführer Christian Stockmann, „da brauchen wir noch in der bevorstehenden Saison eine Entscheidung.“ Da in der Liga die Erhöhung der Hallen-Standards immer wieder diskutiert wird, zudem die Zuschauer-Erlöse etwa die Hälfte der Einnahmen ausmachten, müsse man sich konkret mit dem Thema beschäftigen. „Die Infrastruktur setzt uns Grenzen“, sagt Stockmann, „unser Ziel ist es, spätestens in fünf Jahren in einer neuen Halle zu spielen.“

Auch die Infrastruktur für die Heimspiele der mit dem 74:54-Sieg von Alba Berlin gegen ratiopharm Ulm gerade gestarteten Saison hat Phoenix bereits verbessert. So wurde statt des Zelt-Anbaus neben der THG-Aula eine größere, stabile VIP-Halle installiert. Die Halle in Container-Bauweise stand bisher neben der Arena der Artland Dragons, wurde dort aber nach dem Rückzug aus der Bundesliga nicht mehr benötigt. In der Arena am Ischeland ist zudem vorgesehen, nach dem Heimspiel-Auftakt am nächsten Mittwoch gegen den FC Bayern München die knapp 50 Jahre alten Sitze auf der Haupttribüne zu ersetzen.

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