Seidel-Interview

Phoenix Hagen: Umzug in City, gleicher Etat, neue Spieler

In der Mittelstraße kurz vor dem Markt entsteht die neue Phoenix-Geschäftsstelle, der Umzug ist im Frühsommer geplant.

In der Mittelstraße kurz vor dem Markt entsteht die neue Phoenix-Geschäftsstelle, der Umzug ist im Frühsommer geplant.

Foto: Michael Kleinrensing

Hagen.   Der Lizenzantrag ist abgegeben, der Fokus gilt der neuen Saison. Phoenix-Geschäftsführer Seidel spricht im Interview aber auch über die alte.

Die Konkurrenz spielt noch in den Play-offs, bei Basketball-Zweitligist Phoenix Hagen gilt der Fokus der neuen Saison. Am Freitag gab Geschäftsführer Patrick Seidel in Köln den Lizenzantrag ab, schon am Montag startet der Dauerkartenverkauf für die ProA-Spielzeit 2019/20. Im großen WP-Interview nimmt Seidel Stellung zur abgelaufenen Saison und dem Verpassen der Play-offs, zu Kaderumgestaltung, Kritik der Fans, finanzieller Entwicklung und dem Umzug in eine neue Geschäftsstelle.

Frage: Vor dem Blick nach vorn der Blick zurück: Phoenix wollte als Mindestziel in die Play-offs, das hat nicht geklappt. Was ist schief gelaufen?

Patrick Seidel: Wenn ich es mir ganz einfach machen will, kann man sagen, dass wir natürlich zu viele Spiele zuhause verloren haben, vor allem in der Rückrunde die letzten sieben. Und mindestens drei Spiele davon haben wir an der Freiwurflinie verloren, mit einer Quote von teilweise weniger als 60 Prozent. Mit drei Siegen mehr wäre man Tabellenfünfter geworden. Uns selbst tut es immer noch total weh, dass wir da jetzt zugucken müssen. Weil wir das Gefühl hatten, dass wir – wenn wir uns für die Play-offs qualifiziert hätten– durchaus einige Teams hätten ärgern können.

In der Nachbetrachtung – das war auch Teil unserer Analyse – sagen wir: Der Charakter der Jungs ist top, dazu stehen wir auch weiterhin. Aber die Mentalität, in den entscheidenden Phasen den Ball haben zu wollen an der Dreierlinie, mit Freude und Selbstvertrauen an die Freiwurflinie zu gehen und einfach der Go-to-Guy zu sein, das hatten wir einfach zu wenig im Kader. Wir hatten zu viel die Mentalität drin: Wenn wir gerade einen guten Lauf haben, sind alle gut, aber nicht dann, wenn es gerade schlecht lief.

Dominik Spohr hat diese geforderte Mentalität, aber auf einer für uns in dem Fall unglücklichen Position, weil er wenig den Ball hat. Das war vielleicht auch der Unterschied zur letzten Saison, da hatten die einzelnen Spieler ein anderes Selbstvertrauen. Da ist etwa in manchen Situationen Jonas Grof zu nennen, in anderen Alex Herrera, die mit einer anderen Lockerheit und anderem Selbstvertrauen aufgetreten. Und von den anderen Jungs ist das dann nicht in dem Umfang kompensiert worden.

Dazu kommt die eigene Erwartungshaltung der Spieler. Auch sie haben natürlich gedacht, man könne sich eher Richtung Rang fünf oder sechs orientieren als zu Platz acht. Dann kam eine zu lasche Vorbereitung, was die Gegner betrifft, da musste die Mannschaft gerade in der Verteidigung zu selten an die Grenzen gehen. Wir haben gegen Teams aus der ProB und Luxemburg viel zu viele Punkte kassiert, zu schlechte Defensive gespielt und es hat trotzdem immer gereicht. Und wenn man mit einer solchen Einstellung in die Saison hineingeht, geht man nicht an die Grenze.

Beim Hanau-Spiel hatten wir das Gefühl, wir sind noch weit weg von 100 Prozent und haben trotzdem gewonnen. Das zweite Spiel gegen Chemnitz war auch noch okay. Danach kam der Knacks gegen Kirchheim, als wir schon hoch geführt hatten und noch verloren haben. Wir hatten dann sehr konstruktive Gespräche mit den Führungsspielern, trotzdem wurde es zum Selbstläufer. Nach dem Trainerwechsel hatten wir die Erwartungshaltung - gerade nach acht Siegen mit dem neuen Trainer Chris Harris, bei dem alle Spieler in der Zusammenarbeit sehr glücklich waren - dass wir auf einem höheren Niveau konstanter spielen werden. Das war leider nicht so. Das Thema Inkonstanz ist - auch situationsbedingt - in den letzten zwei Jahren immer geblieben.

Entscheidend war die Heimschwäche, während Phoenix auswärts sogar in Chemnitz und Hamburg gewonnen hat. Wo sehen Sie in der Analyse dafür die Ursachen?

Dass Phoenix Hagen nicht mehr so eine Heimmacht ist wie es vielleicht früher war, liegt ja schon einige Jahre vor meiner Zeit. Jetzt kann man sagen, das war in der Bundesliga, aber auch da hat man die Auswärtsspiele gewonnen und immer den Klassenerhalt geschafft. Auch da war das Potenzial immer da, Spiele zu gewinnen. Es ist schon ein bisschen verrückt. Ich glaube, wir hatten viele Gegner, die hier gewonnen und ihr bestes Saisonspiel gemacht haben. Die Atmosphäre kann nicht nur uns positiv beflügeln, sondern auch den Gegner, das mussten wir feststellen.

Eine richtige Erklärung sehe ich in der Mentalität. Wir müssen einfach dahin kommen, dass wir die ganze Woche Bock drauf haben, in der Krollmann-Arena aufzutreten und da die entscheidenden Würfe zu nehmen. Die Spieler waren immer motiviert, häufig waren wir lange auf der Gewinnerstraße. Gewonnen haben wir aber eher die Spiele, in denen wir die ersten drei Viertel zurücklagen, gegen Hamburg zum Beispiel.

Umzug ins Herz der Stadt

Befürchten Sie, mit der Negativserie das zahlende Heimpublikum vergrault zu haben?

Das glaube ich nicht, dazu ist das Basketball-Interesse in der Stadt und an Phoenix einfach zu groß. Wir selbst sind ja die, die damit am unglücklichsten sind weil wir immer gesagt haben, dass wir deutlich mehr als die Hälfte, vielleicht zwei Drittel der Heimspiele gewinnen wollen. Wir haben dieses Jahr die Erfahrung gemacht, dass die Zuschauerzahlen nach der Insolvenz langsam aber stetig steigend sind, wir hatten ein, zwei Spiele, in denen auch der Vip-Raum ausverkauft war. Damit können wir sehr zufrieden sein und ich glaube, dass wir nach der ersten Enttäuschung die Leute mit frischer Energie wieder mitnehmen können.

Wir haben ja einige Dinge geplant. Das fängt beim Kader an, wo wir an ein paar Schrauben drehen wollen, einige Änderungen für notwendig halten. Und wir machen neben dem großen Projekt Büro-Umzug ein Beach-Basketball-Turnier und - ein eher business-orientiertes - Golf-Event. Wir wollen dieses Jahr die Sommerpause ganz anders bespielen und viel präsenter bleiben. Daher glaube ich, dass die Begeisterung nicht abhanden geht.

Sie sprechen den geplanten Umzug der Geschäftsstelle in die Mittelstraße an. Was ist wann konkret geplant?

Der neue Standort etwa ab dem 1. Juni ist im Herzen der Stadt, nah beim Publikum. Vielleicht gelingt dieser schon eher. Wir erhoffen uns mehr Traffic, mehr Besucher im Büro, können auch immer mal Aktionen machen. Wir werden einen Fanshop in der Größe von 55 Quadratmetern haben, im hinteren Bereich und der ersten Etage sind Räume für die Mitarbeiter und ein Konferenzraum. Wir hätten am Ischeland bleiben können, da wären wir aber in den Entwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt gewesen. Wir hatten jetzt keine Not umziehen zu müssen, es war aber die passende Gelegenheit, die es vorher nicht gab.

Fan-Forum im Mai geplant

Die Heuboden-Fans kritisieren in ihrem letzten Spielheft Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Außendarstellung des Vereins, aufgehängt an der Aktion mit dem Bachelor. Wie reagieren Sie darauf?

Grundsätzlich wäre es wünschenswert, wenn der Fanclub, der uns in Deutschland nach außen fast immer sehr gut repräsentiert und viele, viele Kilometer frisst, vorher das Gespräch gesucht hätte, bevor man so urteilt. In zweieinhalb Jahren bin ich nicht einmal zu einem Fan-Treffen eingeladen gewesen, wo man sich hätte austauschen können, auch eine Interviewanfrage für das Heft gab es nicht. Ein Fan-Forum ist uns ein Anliegen, weil wir den Austausch proaktiv suchen wollen. Den Tornados-Vertreter habe ich um Terminvorschläge gebeten, im Mai wird dieses stattfinden. Natürlich werden wir nicht alles umsetzen können, aber wenn da gute Ideen dabei sind, die umsetzbar sind, wollen wir darauf gerne eingehen. Wir sind auch gerne bereit, die Aktionen zu erklären, die der Fanclub nicht gutheißt, und zu erläutern, warum wir sie machen.

Die Aktion mit dem Bachelor etwa hätten wir immer wieder so gemacht, das wird sich auch nicht ändern. Eine Aktion in einer anderen Stadt in einer Einkaufspassage mit vielen Besuchern generiert auch Reichweite, das gehört zu unserem Marketing dazu. Und die Brücke zu schlagen, dass das einen negativen Einfluss auf die Leistung der drei anwesenden Spieler am Sonntag gehabt hätte, kann ich nicht nachvollziehen. Was hätten die Spieler sonst in dieser Zeit gemacht? Es ist Teil des Jobs, dass ein Spieler sich nicht nur um den Sport kümmert, sondern den Verein auch nach außen repräsentiert.

Die Kritik der Fans war einer der Auslöser, dass Hallensprecher Hans-Uwe Schröer nach eigenen Worten „ausgerastet“ ist und diese über Mikrofon beschimpft hat. Im Anschluss hat er sich öffentlich entschuldigt und ist zurückgetreten. Ist das Thema damit ausgestanden, bleibt er als Teammanager?

Einen solchen Ausraster, bei dem sicher viele Faktoren zusammenkamen, können wir als Verein nicht tolerieren. Wenn das der Stadionsprecher beim FC Schalke 04 machen würde, müsste der seine private Postleitzahl ändern. Der Fan ist nicht nur emotional Fan, er ist zahlender Kunde, er unterstützt uns in guten wie in schlechten Zeiten, da kann man sowas nicht tolerieren. Zumal ich sagen muss, dass der Bericht im „Heuboden aktuell“ vielleicht im Kern sehr hart war, aber die angesprochene Person nicht unter der Gürtellinie angegriffen wurde.

Ohnehin hat die Kritik am Marketing ja eher meine Arbeit oder die von Bernd Kruel betroffen, weniger die der Pressesprecherin Christina Schröer, die Dinge umzusetzen hat. Für uns als Verein ist das Thema komplett ausgestanden. Für mich privat sowieso, da bleibt nichts hängen. Ich kann ausschließen, dass es ein Comeback am Hallen-Mikro geben wird, so konsequent müssen wir als Verein sein, das wird Hans-Uwe nicht anders sehen. Was seine weitere Beschäftigung als Teammanager nicht ausschließt.

Herrera-Verbleib wenig wahrscheinlich

Nach dem Verpassen der Play-offs haben Sie angekündigt, die Mannschaft verändern zu wollen. Was soll sich in der Teamstruktur, was am Spielstil ändern?

Wir wollen schneller und aggressiver spielen, wir wollen den einen oder bestenfalls mehrere Spieler haben, die in entscheidenden Situationen das Heft in die Hand nehmen. Auch wenn wir bei den Deutschen schon wieder ein gutes Tempo vorlegen, wird es länger dauern als im Vorjahr, bis wir den Kader komplett haben. Ich erwarte, dass wir das deutsche Grundgerüst sehr bald zusammenhaben, dass es dann aber relativ lange dauern wird, bis wir Importspieler verpflichten. Dabei geht die Qualität vor dem Tempo. Wir werden dabei unser Konzept nicht von Grund auf umwerfen, wollen weiter eine Mannschaft sein, die mit vielen Deutschen spielt.

Geplant ist, dass wir mit drei Amerikanern starten wollen und dann im Laufe des Betriebs einen vierten nachlegen können, wenn es irgendwo an der Qualität fehlt. Bei Kris Davis haben wir ein Angebot vor einigen Wochen platziert, da passt es wirtschaftlich möglicherweise nicht, weil die Vorstellungen aktuell zu weit auseinanderliegen. Auf seiner Position sehen wir uns auch anderweitig um. Bei Alex Herrera fällt die Wahrscheinlichkeit eher gering aus, dass er bleibt. Zumal wir Javon Baumann ein Angebot vorlegen möchten. Wenn er sich dafür entscheidet, hätten wir schon mal ein gutes Gerüst mit fünf Deutschen.

Am 15. April muss der Lizenzantrag abgegeben werden. Mit welchen Zahlen können Sie planen, wie sieht die finanzielle Entwicklung in der dritten Saison nach der Insolvenz aus?

In einem ersten Schritt geben wir den gleichen Etatansatz wie im Vorjahr ab, also 1,45 Millionen Euro. Wenn es sich positiv entwickelt, können wir das noch nach oben korrigieren, das ist der bessere Weg als zu optimistisch heranzugehen - und man muss nach unten korrigieren. Grundsätzlich sind wir sehr zufrieden mit der Zuschauer-Entwicklung, die ist sehr bemerkenswert. Wir haben in den letzten zwei Jahren unseren Sponsoren-Pool erweitern können, nach der Insolvenz haben wir mit etwa 80 zahlenden VIP-Gästen und Unternehmen angefangen, wir sind jetzt schon wieder bei über 100 und kommen im VIP-Raum an die Kapazitätsgrenzen. Das vor dem Hintergrund, dass wir eine Serie schlechter Heimspiele hatten, das gibt uns ein optimistisches Gefühl für die neue Saison.

Wir hatten im Laufe der abgelaufenen Saison zwei Sponsoren, die selbst in der Insolvenz waren und von denen eingeplante Gelder nicht gekommen sind, wir hatten dazu einen nicht eingeplanten Trainerwechsel. Beide Faktoren sorgen dafür, dass wir trotz steigender Sponsorenakquise, die ja auch noch besser werden kann, mit dem gleichen Etat in die Lizenzabgabe gehen.

Einige Sponsoren haben schon den Vertrag verlängert mit der Option, bei einem Bundesliga-Aufstieg das 2,5-fache zu zahlen. Wäre Phoenix dafür gerüstet, wenn es sportlich möglich sein sollte?

Faktisch wäre es in diesem Jahr zu früh gewesen. Aber nur wenn wir heute damit anfangen, bei den Sponsoren ein Gefühl dafür zu entwickeln, dass man standardmäßig über Erstliga-Konditionen verhandelt und sie in Zweitliga-Verträge einträgt, nur dann sind wir am Tag, an dem wir sportlich aufsteigen, auch bereit. Die Entwicklungen der 1. und 2. Bundesliga der letzten zehn Jahre lassen es heute nicht mehr zu, dass man aufsteigt und am nächsten Tag darüber nachdenkt, wie machen wir das überhaupt. Anfang Mai muss man eigentlich 85 Prozent der Auflagen erfüllt haben, wenn man eine realistische Chance haben will, auch in der BBL mitzuspielen. Auch wenn es jetzt gar nicht relevant war, weil wir weder sportlich noch wirtschaftlich soweit gewesen wären, ist es der richtige Weg, sich jetzt darauf vorzubereiten, dass man in zwei, drei Jahren soweit sein kann.

Für die nächste Saison wird ein Bundesliga-Aufstieg also nicht angepeilt. Was ist das konkrete Ziel?

Mit dem Etat, den wir haben, sind wir im guten Zweitliga-Durchschnitt unterwegs. Wenn es gut läuft, kann man Fünfter werden, wenn es wie in diesem Jahr schlecht läuft, kann man damit auch mal Zehnter werden. Im vorigen Jahr sind Chemnitz und Hamburg mit über zwei Millionen Etat als Zehnter und Elfter nicht in die Play-offs gekommen, in diesem Jahr hat es Tübingen mit 2,2 Millionen erwischt, das wird es immer wieder geben. Unser Ziel bleiben die Play-offs, das müssen wir als Phoenix immer bewerkstelligen können, das ist unser Minimum. Die Frage ist dann, was ist in den Play-offs möglich.

Für die mittelfristigen Ziele wird immer wieder über eine neue Arena und eine notwendige Trainingshalle diskutiert. Was hat Vorrang, wie sind die aktuellen Planungen?

Eine neue Trainingshalle ist für die Nachhaltigkeit von Phoenix Hagen insbesondere aber auch für die Jugendmannschaften, die ein Zusammenschluss regionaler Talente sind, wichtig. Nur mit dauerhafter Trainingsstätte und dauerhaftem Zugriff auf Hallenzeiten kommen wir dahin, wieder Topspieler zu entwickeln. Da bedarf es viel Individualtrainings in einer eigenen Trainingshalle. Da müssen wir perspektivisch hin, daran arbeiten wir. Knackpunkt ist die Finanzierung, am Grundstück wird es eher nicht scheitern.

Bei einer Arena liegt noch weniger in unserer Hand, da sind wir abhängig von möglichen Investoren. Da habe ich momentan nicht das Gefühl, dass man kurz vor einem Abschluss steht.

Bewusster Schritt hin zu Stammverein BG

Die Juniors haben die Play-offs verpasst, die Youngsters sind abgestiegen und müssen sich für die JBBL erst wieder qualifizieren. Muss die Entwicklung der Jugendarbeit nicht Sorgen machen?

Man kann das nicht nur an Ergebnissen festmachen, das hängt auch von Jahrgängen ab. NBBL-Trainer Kai Schulze standen nicht die absolut herausragenden Talente wie ein Marco Hollersbacher oder davor Marcel Keßen, Jonas Grof oder Niklas Geske zur Verfügung, sondern eher eine breit aufgestellte Mannschaft mit Stärken im Zusammenspiel. Da war es ein ganz schmaler Grat zwischen Play-offs und Play-downs. In der JBBL liegt die Thematik tiefer. In den Jahrgängen U16 und U14 war aktuell die BG Hagen sehr stark, leider haben uns zwei, drei Spieler zu anderen Klubs verlassen. Deshalb gehen wir ganz bewusst den Schritt zu den Wurzeln zu Stammverein BG und haben das Trainer-Duo Vid Zarkovic/Tome Zdravevski dort aktiviert, das die Youngsters übernimmt und schon die JBBL-Qualifikation bestreitet. Da bin ich optimistisch, dass wir die Klasse halten können.

Gute Jugendarbeit ist für uns wichtig. Es macht ja den Standort und die Identifikation mit Phoenix aus, dass es eine gewisse Durchlässigkeit gibt und immer wieder Spieler aus Hagen sich bis zu den Profis durchspielen können.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben