Verband für Sport

Zuschüsse für Schwimmbäder in Hohenlimburg

Vorstand des Verbandes für Sport auf Klausurtagung.

Foto: HWS

Vorstand des Verbandes für Sport auf Klausurtagung.

Hohenlimburg.   Die Ergebnisse der jährlich stattfindenden Klausurtagung des Verbandes für Sport in Hohenlimburg fassen wir mit Präses Mark Krippner zusammen.

Fast sechs Stunden hat der Vorstand des Verbandes für Sport in Hohenlimburg um Mark Krippner (Vorsitzender), Günter Bauch (2. Vorsitzender), Stefanie Bannenberg (Kassiererin), Kiriakos Sampsonids (Geschäftsführer) und Heinz Haase (Sportabzeichen-Obmann) in der Gaststätte „Bei Theo“getagt. Die Ergebnisse der jährlich stattfindenden Klausurtagung fasste die WESTFALENPOST im Gespräch mit Präses Mark Krippner zusammen.

Formalien

Die Geschäftsordnung des Verbandes für Sport muss neu angepasst werden. „Für einige Sachen, zum Beispiel die Verteilung der Trainingszeiten in den Sporthallen, sind wir ja nicht mehr zuständig“, sagt Mark Krippner. Neben vielen administrativen Dingen legen die Vorstandsmitglieder die einzelnen Zuständigkeiten fest.

Sportabzeichen

Sportabzeichen-Obmann Heinz Haase wird auf der kommenden Jahreshauptversammlung nicht mehr für dieses Amt kandidieren. Die Verleihung der Sportabzeichen, die zeitnah in der Turnhalle des Elseyer TV an der Heidestraße stattfindet, wird seine letzte sein. „Die Nachfolge ist allerdings geregelt“, verspricht Mark Krippner.

Finanzen und Anträge

Kassiererin Stefanie Bannenberg weist darauf hin, dass es von Jahr zu Jahr schwerer wird, Sponsoren zu finden. Diese werden vor allem für das Stadtfest aber dringend benötigt. Dennoch ist es dem VfS wieder gelungen, Anträge auf Zuschüsse zu bewilligen. So bekommt der Hohenlimburger Schwimmverein 1000 Euro für sein vereinseigenes Freibad. Die gleiche Summe erhält der Förderverein des Richard-Römer-Lennebades. Alle weiteren Zuschüsse werden in einem gesonderten Termin bekanntgegeben.

Hallenfußball

Die Stadtmeisterschaften im Hallenfußball sind 2017 ausgefallen. Der VfS will mit den vier heimischen Fußballvereinen SV Hohenlimburg 1910, SC Berchum/Garenfeld, TSK Hohenlimburg und SG Hohenlimburg/Holthausen kommunizieren. „Wenn sie eine Modernisierung des Turnieres wünschen, müssen wir darüber reden“, so Krippner. Gerne würde der Vorsitzende an der über 30-jährigen Tradition festhalten. „Es muss ja auch nicht am zweiten Weihnachtstag veranstaltet werden.“ Krippner stellt aber auch klar, dass der VfS für dieses Turnier keine Unsummen – zum Beispiel in Form einer Bande – ausgeben kann. „Das wäre unfair den anderen Mitgliedsvereinen gegenüber.“ Ansonsten wird der VfS den Kickern jede mögliche Unterstützung anbieten. „Aber wenn das Angebot nicht angenommen wird, müssen wir es akzeptieren.“

Termine

Am 20. Februar wird eine Mitgliederversammlung stattfinden. „Wir wollen mit den Vereinen diskutieren, was sie von uns erwarten und wir von ihnen erwarten“, sagt Mark Krippner. Der VfS möchte sich mehr in den Vereinen präsentieren, beratend zur Seite stehen, Hilfe anbieten. „Viele wissen gar nicht, was wir machen. Wir sprechen ja viel mit der Verwaltung, etwa wenn eine Halle oder ein Sportplatz gesperrt ist.“ Die Jahreshauptversammlung des VfS ist für den 19. März vorgesehen. Beim Stadtfest vom 29. Juni bis 1. Juli wird wieder die Hilfe der heimischen Vereine benötigt – dieses und auch das Programm soll bei der Mitgliederversammlung im Februar thematisiert werden. „Jede Hilfe kommt den Vereinen wieder zugute“, sagt Mark Krippner.

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