Tennis

Kampf gegen den Abstieg: Rot-Weiß will Chancen verbessern

Sie wollen in der Regionalliga bleiben: Die Senioren von Rot-Weiß mit (v.l.) Heiner Pottgiesser, Rolf Busse, Norbert Langer, Horst Hackenbracht, Wilfried Boskamp, Peter Schicke und Karl-Heinz Haude.

Sie wollen in der Regionalliga bleiben: Die Senioren von Rot-Weiß mit (v.l.) Heiner Pottgiesser, Rolf Busse, Norbert Langer, Horst Hackenbracht, Wilfried Boskamp, Peter Schicke und Karl-Heinz Haude.

Foto: Foto: Fischer / Funke Foto Services GmbH

Hattingen.   Die Chancen auf den Verbleib in der Tennis-Regionalliga sind nicht schlecht. Zwei Spiele stehen für die Herren 65 von Rot-Weiß noch an.

Am vorletzten Spieltag müssen die Herren 65 der TG Rot-Weiß Hattingen in der Tennis-Regionalliga noch einmal auswärts ran.

Auswärtsspiel gegen DSD Düsseldorf

Die Rot-Weißen spielen heute ab 13 Uhr beim Tabellendritten DSD Düsseldorf und können mit einem Sieg die Aussichten auf den Ligaverbleib weiter verbessern. Es könnte noch zu einem Dreiervergleich der Hattinger mit den Düsseldorfern und dem TC RW Hangelar kommen.

Auch eine Niederlage wäre zu verkraften

Aber auch eine Niederlage würde die Hattinger keineswegs aussichtslos zurückwerfen. Die Entscheidung über den dritten Absteiger neben Blau-Weiß Krefeld und TC Oedt wird ohnehin erst am 29. Juni im Heimspiel gegen den TC RW Hangelar fallen. In Düsseldorf müssen die Hattinger aber wohl auf Rolf Busse verzichten.

Rolf Busse soll geschont werden

Die Nummer drei der Rot-Weißen plagt sich mit einer Muskelverhärtung herum, die er unbedingt vor dem alles entscheidenden Spiel gegen Hangelar auskurieren will. Für Rolf Busse wird Norbert Langer für die Einzel nominiert.

Ansonsten sind die Rot-Weißen gut drauf.

Ötte Haude ist der Kegelkönig

„Unser Ausflug nach Grefrath nach dem 6:3-Sieg beim TC Oedt war eine tolle Sache. Wir haben eine Radtour nach Venlo unternommen und einen Kegelabend veranstaltet“, sagte Wilfried Boskamp. Dabei bewies Ötte Haude einmal mehr sein feines Händchen. Die Nummer eins der Hattinger war auch hier nicht zu schlagen und nahm den Titel des Kegelkönigs freudestrahlend entgegen.

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