Fußball Bezirksliga

TuS Hattingen fährt ohne Druck zum FC Altenbochum

Moritz Zöllner fehlt dem TuS Hattingen möglicherweise gegen Altenbochum.

Moritz Zöllner fehlt dem TuS Hattingen möglicherweise gegen Altenbochum.

Foto: Walter Fischer / Funke Foto Services GmbH

Hattingen.  Gegen einen der Favoriten in der Bezirksliga tritt der TuS Hattingen entspannt an. Dem Trainer fehlen aber gleich mehrere Stammspieler.

Der Auftaktsieg und die ersten drei Punkte haben dem Fußball-Bezirksligisten TuS Hattingen gut getan. Mit zwei späten Treffern drehten die Rot-Weißen die Partie gegen die Sportfreunde Wanne-Eickel und gewannen mit 2:1. Nun geht es gegen einen der Favoriten.

„Gerade vor dem Hintergrund, dass wir es in den nächsten beiden Spielen mit zwei Aufstiegskandidaten zu tun bekommen, waren die drei Zähler wichtig“, erklärt TuS-Trainer Marius Kundrotas. Sonntag wartet zunächst einmal die Auswärtspartie beim FC Altenbochum (15 Uhr), ehe die Hattinger gegen den TuS Heven ran müssen.

Der Auftaktsieg gibt dem TuS Hattingen Selbstvertrauen

„Der Sieg gegen Wanne-Eickel nimmt uns den Druck und die Nervosität. Wir können befreit aufspielen“, führt Kundrotas weiter aus. Altenbochum habe eine kompakte und homogene Mannschaft. Es sei auch gegen diesen Gegner alles möglich, doch dafür brauche man einen richtig guten Tag, so Kundrotas.

Im Vergleich zum ersten Spiel könnten gleich drei potenzielle Startspieler fehlen. Johann Geik verpasst das Altenbochum-Spiel definitiv, er ist privat verhindert. Ramon Sauret-Kranz (Knieprobleme) und Moritz Zöllner (Knöchelprobleme) drohen zudem auszufallen.

Kundrotas lobt Kapitän Kouatche

Ob Chamberlin Kouatche wieder ein Option ist, steht indes noch nicht fest. Immerhin trainierte er am Donnerstag das erste Mal nach seiner Leistenverletzung wieder mit. „Er ist einer unserer wertvollsten Spieler“, sagt Hattingens Trainer.

„Chamberlin ist unsere Zweikampfmaschine. Er ist der N’Golo Kante (Spieler beim FC Chelsea, Anm. d. Red.) der Bezirksliga. Auf seiner Position im defensiven Mittelfeld ist er für uns unersetzlich. Wenn er uns zur Verfügung stehen würde, wäre das natürlich sehr hilfreich, aber da müssen wir abwarten, was seine Leiste macht.“

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