Basketball - DBBL

Nachwuchsspielerin Sarah Polleros bleibt beim Herner TC

Sarah Polleros gehört auch in der kommenden Saison zum DBBL-Kader des Herner TC

Sarah Polleros gehört auch in der kommenden Saison zum DBBL-Kader des Herner TC

Foto: Alexa Kuszlik / FUNKE Foto Services

Herne.  Seit drei Wochen läuft das Training beim Herner TC – die erste Personalie für die kommende DBBL-Saison lautet: Sarah Polleros bleibt.

Es ist die erste Personalie aus dem Team des Herner TC für die kommende Saison in der DBBL.

Sarah Polleros (18) gehört auch in der Saison 2020/2021 zum Bundesliga-Kader von Marek Piotrowski, teilt der Verein mit.

Die 1,86 m große Nachwuchsspielerin wird darüber hinaus, nach ihren erfolgreich bestandenen Abitur-Prüfungen, ein freiwilliges soziales Jahr im Verein absolvieren.

33 Punkte in der vergangenen DBBL-Saison

Sarah Polleros, die auch U18-Nationalspielerin ist, war in der vergangenen Spielzeit Kapitänin des Steelfire-3-2-1-WNBL-Teams und hat außerdem in der Saison 2019/2020 bis zum Corona-bedingten Abbruch Einsatzzeiten in der DBBL bekommen und dabei für insgesamt 33 Punkte getroffen.

Mit ihrer Entwicklung sei das Trainerteam dabei so zufrieden gewesen, dass Sarah Polleros auch für die kommende Saison ein fester Platz in der Rotation angeboten worden ist.

HTC-Präsident Wolfgang Siebert sagt in der Mitteilung des Deutschen Meisters und Pokalsiegers von 2019: „Wir freuen uns, mit Sarah eine entwicklungsfähige und lernwillige junge Spielerin und tolle Persönlichkeit im Verein zu halten.“

Seit drei Wochen wieder in der Halle am Ball

Für Sarah Polleros steht die dritte Saison in der DBBL an, auf die sie sich zurzeit, nach der Zwangspause durch Corona, vorbereitet: „Ich bin so froh, dass wir seit drei Wochen in der Halle sein dürfen und wieder den Ball in der Hand haben dürfen“, sagt sie in einem Video-Statement.

Zu ihren Erfolgen zählt bisher unter anderem, neben der Deutschen Meisterschaft und Pokalsieg mit dem HTC 2019, der 3x3-Vize-Europameistertitel, mit ihrer Vereinskollegin Laura Zolper, mit dem deutschen U18-Team, ebenfalls im vergangenen Jahr.

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