Fußball

Reimann wartet auf den Fußball-Verband

Mit der konkreten Planung der nächsten Saison kann der Fußball-Kreisvorsitzende Horst Reimann noch nicht beginnen.

Mit der konkreten Planung der nächsten Saison kann der Fußball-Kreisvorsitzende Horst Reimann noch nicht beginnen.

Foto: Dennis Echtermann

Iserlohn.  Derzeit gibt es noch viele offene Fragen im Fußballkreis Iserlohn.

Im Fußballkreis stehen die mit der Organisation des Spielbetriebes betrauten Funktionäre in den Startlöchern, um konkrete Vorgaben für die Saison 2020/21 zu machen. Bis zum Ende der Woche müssen die Vereine ihre Mannschaftsmeldungen abgeben, und danach will der Kreisvorsitzende Horst Reimann die Kreisligen einteilen. Die A-Liga wird (die jeweiligen Aufsteiger ausgeklammert) in unveränderter Zusammensetzung starten, in den C-Ligen könnte es durch den Rückzug einiger Teams dünner als üblich werden.

Reimann plant in den nächsten Wochen Treffen mit den Staffelleitern sowie mit den Vertretern der acht noch im Kreispokal befindlichen Klubs, um das weitere Vorgehen in diesem Wettbewerb abzustimmen. „Machbar wäre es ja, Viertel- und Halbfinale sowie das Endspiel innerhalb einer Woche noch vor dem Saisonstart auszutragen, aber letztlich geht es darum, was die Vereine wollen.“

Für alle weiteren Planungen ist man vor Ort abhängig von den Entscheidungen auf Verbandsebene. In den kommenden Wochen sollen die überkreislichen Ligen eingeteilt werden, dann folgen die Spielpläne. „Ich hoffe, dass ich Ende Juli die Schlüsselzahlen habe, um die Planung für den Kreis machen zu können,“ ergänzt Reimann Und auch der endgültige Rahmenterminplan des Verbandes wäre hilfreich. Im Kreis dürfte es Mitte September los gehen, und möglicherweise wird man im Dezember etwas länger als üblich spielen.

Der Kreisvorsitzende hält es in der kommenden Serie für denkbar, dass es Probleme mit den Hallenmeisterschaften geben kann. „Heute weiß niemand, welche Hygiene- und Abstandsregeln dann gelten und wie viele Zuschauer in die Halle dürfen.“ Darüber hinaus fürchtet er Terminschwierigkeiten, falls die Winterpause in den mehr als 16 Klubs umfassenden Ligen verkürzt wird. Reimann weiter: „Aber wir haben ja noch Zeit, um uns darüber Gedanken zu machen.“

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