Westfalenliga

Gegen YEG Hassel ist für FSV Gerlingen verlieren verboten

Hoffen auf eine Wiederholung: Im Hinspiel schlägt der FSV Gerlingen Hassel

Hoffen auf eine Wiederholung: Im Hinspiel schlägt der FSV Gerlingen Hassel

Foto: Tim Cordes

Gerlingen.  Die Wochen der Wahrheit stehen für den FSV Gerlingen in der Westfalenliga an. Für die Breuer-Elf gilt: Verlieren verboten.

Fünf Spiele, null Punkte. Das ist die traurige Bilanz des Fußball-Westfalenligisten FSV Gerlingen seit dem Trainerwechsel. Dadurch ist der Rückstand Aufsteigers auf den ersten direkten Nichtabstiegsplatz auf vier Punkte angewachsen. Maximal dieser Platz scheint für Gerlingen nach menschlichem Ermessen noch in Reichweite zu sein. Denn zum Zwölften Sinsen beträgt der Abstand schon satte neun Punkte.

Außerdem gilt es am Sonntag erstmal, das ganz große Unheil abzuwenden. Denn am Sonntag dem FSV Gerlingen (13 Punkte) im Kellerduell beim Tabellenletzten YEG Hassel (11) erstmals seit dem ersten Spieltag die „Rote Laterne“. Anstoß ist um 15 Uhr. Mit dem Spiel in Hassel beginnen die „Wochen der Wahrheit“ für Gerlingen.

Direkte Duelle folgen

Denn es folgen die direkten Duelle gegen FC Iserlohn (22 Punkte; H am 15. März), Wickede (13; H am 29. März) und Lünen (17; A am 5. April) sowie die schweren gegen die Top-Teams Hordel (A; 22. März), Finnentrop/Bamenohl (H; 9. April) und Hohenlimburg (A; 19. April).

Auch Gerlingens Trainer Stefan Breuer ist klar: „Von einem Endspiel zu sprechen, dafür ist es sicher noch zu früh. Aber wir müssen schon zusehen, dass wir in Hassel punkten. Zum einen um unser Polster zu behalten. Vor allem aber um wieder Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu finden. Das ist unser großes Ziel. Ein Sieg wäre für die Moral der Mannschaft sehr wichtig.“

Boßert und Rademacher trainieren wieder

Doch Breuer ist klar, dass es kein leichtes Unterfangen in Hassel sehr werden wird „Hassel ist sehr stark geworden. Das haben sie vor allem beim 0:2 in Bamenohl gezeigt“, zollt Breuer dem morgigen Gegner seinen Respekt. Personell sieht es bei Gerlingen mau aus.

Hendrik Boßert und Lukas Rademacher haben zwar wieder mit dem Lauftraining begonnen. Ein Einsatz käme aber zu früh.

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