Fußball

SG Rhode/Biggetal kann schon sieben Neuzugänge vermelden

Hinten von links: Spielertrainer Markus Schneider, Sportl. Leiterin Barbara Schulze, David Redel, Jan-Luca Feldmann, Niko Käseberg, Sportl. Leiter Guido Feldmann; vorn: Moritz Schwade, Thomas Burghaus, Endrit Maqastena, Trainer Ricco Holz.

Hinten von links: Spielertrainer Markus Schneider, Sportl. Leiterin Barbara Schulze, David Redel, Jan-Luca Feldmann, Niko Käseberg, Sportl. Leiter Guido Feldmann; vorn: Moritz Schwade, Thomas Burghaus, Endrit Maqastena, Trainer Ricco Holz.

Foto: SG Rhode/Biggetal

Rhode/Sondern.   Die SG Rhode/Biggetal kann für die kommende Fußball-Saison bereits sieben neue Spieler für den Seniorenbereich vorstellen.

Somit gelang es dem B-Kreisligisten, bei nur drei Abgängen die Kader der Mannschaften etwas zu vergrößern.

Dabei schmerzt der Wechsel von Torjäger Eike Stute-Sönnecken zum SC Drolshagen erheblich, war er doch in den vergangenen Spielzeiten stets einer der Treffsichersten. „Diese Lücke muss nun erst einmal wieder geschlossen werden“, weiß Manuel Vogt vom SG-Vorstand zu berichten, der die jungen Neuzugänge jedoch in der Lage sieht, vor allem auch offensiv nach einer gewissen Eingewöhnungsphase im Seniorenbereich eine ähnlich gute Rolle spielen zu können.

An neuen Spielern werden neben Spielertrainer Markus Schneider, der in den vergangenen Jahren eine feste Größe in der Bezirks- und Landesligamannschaft des FC Altenhof war, und Julian Schürholz beerben wird, vor allem Spieler aus der eigenen Jugend zur Mannschaft stoßen.

Neben den Eigengewächsen Moritz Schwade, Niko Käseberg, Thomas Burghaus, David Redel und Jan-Luca Feldmann wechselt mit Endrit Maqastena ein weiterer A-Jugendlicher von der gemeinsamen A-Jugend mit der SpVg Olpe zur Spielgemeinschaft aus Rhode und Biggetal.

Darüber hinaus stehen in den nächsten Tagen noch Gespräche mit weiteren Spielern an, um die Qualität und die Quantität noch gezielt zu erhöhen, denn „es darf in der kommenden Saison dann mal wieder ein Platz in der oberen Tabellenhälfte sein, sodass der Abstand zu den Topteams der Liga verringert wird“, hofft Manuel Vogt.

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