Landesliga 2

VSV Wenden kann beim FC Wetter Klassenerhalt (fast) sichern

Julian Eckhardt (rechts im Zweikampf mit Gerlingens Tim Weber) ist bis zum 7. April gesperrt

Julian Eckhardt (rechts im Zweikampf mit Gerlingens Tim Weber) ist bis zum 7. April gesperrt

Foto: Michael Meckel

Hünsborn.   Zehn Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Das klingt für die Fußballer des VSV Wenden gut. Doch davor steht die Hürde FC Wetter.

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Landesliga-Aufsteiger VSV Wenden musste vergangene Woche in Schönau mit 0:3 gegen den Zweiten SV Hohenlimburg seine erste Niederlage 2019 hinnehmen und rutschte auf den zwölften, den letzten direkten Nichtabstiegsplatz, ab. „Die kamen zur Unzeit. Hohenlimburg war schon besser, wenn auch nicht um drei Tore. Wir hatten zu viele angeschlagene Spieler und verletzungsbedingte Ausfälle, was wir nicht kompensieren konnte“, sagte Achim Hoffmann, der Sportliche Leiter des VSV Wenden.

Am Sonntag hat der VSV ein „Sechs-Punkte-Spiel“ vor der Brust. Wenden hat sieben Punkte Vorsprung vor dem FC Wetter. „Diesen Vorsprung wollen wir auf jeden Fall halten, also wenigstens einen Punkt holen. Wenn wir gewinnen, hätten wir zehn Punkte Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze. Dann sollten wir mit den direkten Abstiegsplätzen eigentlich nichts mehr zu tun haben. Dann müsste Wetter schon fast jedes Spiel gewinnen. Das kann ich mir nicht vorstellen“, erklärt Achim Hoffmann.

Hoffmann sieht den Druck bei den Gastgebern: „Wetter muss gewinnen und deshalb offensiv agieren. Das könnte für uns ein Vorteil sein.“

Verzichten muss VSV-Trainer Jörg Rokitte auf Julian Eckhardt, der nach seiner Roten Karte gegen Hohenlimburg bis zum 7. April gesperrt wurde.

Fehlen wird auch Muharrem Shabanai (berufliche Gründe. Ein Fragezeichen steht noch hinter Sascha Rokitte (Sprunggelenksverletzung). Dagegen ist Torjäger Christian Runkel wieder fit.

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