Basketball

Ex-Bundesliga-Crack gibt Nachwuchs des SV Menden viele Tipps

Insgesamt 15 Basketballer des SV Menden haben drei Tage lang trotz der Osterferien in der Realschulhalle geackert und geschuftet.

Insgesamt 15 Basketballer des SV Menden haben drei Tage lang trotz der Osterferien in der Realschulhalle geackert und geschuftet.

Foto: SV Menden

Menden.   Zu übersehen ist er nicht: Der Ex-Bundesligaspieler Ingo Siebert (Länge 2,10m) brachte neuen Schwung in die Basketball-Gruppe des SV Menden.

Insgesamt 15 Basketballer des SV Menden haben drei Tage lang trotz der Osterferien in der Realschulhalle geackert und geschuftet.

Glücklicherweise konnte noch zusätzlich ein Referenten für das Thema „Korbwurf“ engagiert werden, so dass die ersten beiden Stunden unter dem Aspekt der Verbesserung der Wurftechnik standen. Der Ex-Bundesligaspieler Ingo Siebert (Länge 2,10m) brachte neuen Schwung in die Gruppe und es wurden langsam einige Fortschritte erkennbar. „Mit kleinen Spielformen wurde diese Trainingseinheit abgeschlossen“, führte Wolfgang Reutlinger, Vorsitzender der Mendener Basketballer und Pressewart, aus.

Steigerung im Vergleich zum Vorjahr

Im Rahmen der zweiten größeren Einheit wurden technischen Fertigkeiten (Passen und Fangen) geschult. Dank Finn Schiffer, einer der fünf besten U14-Spieler in NRW, konnten die Demonstrationen entsprechend dargestellt und nachvollzogen werden. „Im Vergleich zum letzten Jahr nochmals eine enorme Steigerung in den Ausführungen“, urteilte Wolfgang Reutlinger.

Nach einer erholsamen Nacht startete man mit einem Bewegungsparcours in den zweiten Tag, um wieder den aktuellen Stand abzurufen. Dribbling in allen Formen standen rund zweieinhalb Stunden auf dem Programm. Alle Möglichkeiten in der Halle und deren Hilfsmittel wurden herangezogen. Nach dem Mittagessen waren anstrengende Übungen zur besseren Beinarbeit der Defensive notwendig, um einen Ausgleich zur Offensive zu haben. „Sehr schnell waren dabei die Grenzen der Leistungsfähigkeit bei den Jungs erreicht“, erläuterte Wolfgang Reutlinger.

Die dritte große Trainingseinheit stand im Zeichen von kleinen taktischen Spielereien. Neben dem Passen, Dribbeln hieß es jetzt: Passen, Gegentäuschung, Schneiden und Lücke auffüllen. „Mit und ohne Gegenspieler wurde geübt, geübt und wieder geübt“, führte Wolfgang Reutlinger aus.

Freitag Spiel in Fröndenberg

Nach Beendigung der letzten Einheit wurde gemeinsam aufgeräumt und für die nächste Trainingseinheit vorbereitet. „Alles klappte wie am Schnürchen“, freute sich Wolfgang Reutlinger.

Am kommenden Freitag, 3. Mai, wird sich zeigen, ob das Trainingscamp Früchte getragen hat. Denn die Mendener fahren zu einem Freundschaftsspiel nach Fröndenberg.

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