Leichtathletik

Läuferabend des MCM und TuS Lendringsen verspricht Spannung

Louis Nahser, Mendens Aushängeschild über die Sprintdistanzen, startet am Freitag.

Louis Nahser, Mendens Aushängeschild über die Sprintdistanzen, startet am Freitag.

Foto: Tobias Schad

Menden.   Mit zwei Top-Athleten aus dem Bereich der Para-Leichtathletik wartet am Freitag das Sportfest im Huckenohlstadion auf.

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Das jährliche Leichtathletiksportfest des TuS Lendringsen und Marathon-Club Menden geht am Freitagabend schon in die achte Auflage. Der gemeinsam ausgerichtete Läuferabend verspricht aufgrund der bereits abgegebenen Meldungen packende Wettkämpfe in der Leichtathletik auf dem neu hergerichteten Stadionrund im Huckenohlstadion Menden.

Beide Vereine würden sich natürlich auch über interessierte Zuschauer aus Menden und Umgebung freuen, wird doch über alle Laufstrecken ab 18 Uhr mit der Sprintdistanz über 100m bis zum letzten Start über 3.000m um 20.15 Uhr richtig guter Sport geboten.

Besonders über die beiden Sprintdistanzen 100m und 200m ist die Konkurrenz groß. Das sind auch optimale Voraussetzungen für den Saisoneinstand von Louis Nahser vom Marathon-Club Menden, der in einer äußerst erfolgreichen Hallensaison mit 22,97 Sekunden auf Platz drei der NRW-Meisterschaften gelaufen ist.

Laufbahn erfährt Grundreinigung

Das Aushängeschild des Marathon-Club Menden in diesem Bereich wird im Wettkampf vor allem mit den starken Sprintern von der LG Olympia Dortmund gleich versuchen, die Normen für die Deutschen Jugendmeisterschaften anzugreifen.

Ein Höhepunkt aus den Meldungen sind die Nennungen der beiden Top-Para-Leichtathleten, Katrin Müller Rottgardt (Meldezeiten 100m 11,99 Sekunden und 200m 24,88 Sekunden) und Marcel Böttger (Meldezeit 100m 11,48 Sekunden).

Beide Angehörigen der Deutschen Para-Leichtathletik-Nationalmannschaft werden versuchen, die Normen für ihre Weltmeisterschaften in Doha zu laufen. „Es wird aber auf allen Distanzen viele Athleten geben, die Normen laufen wollen. Das Wetter war ja für die Leichtathleten bislang nicht optimal. Das Huckenohlstadion ist ja bekannt für seine schnelle Bahn. Da diese jetzt nach der Grundreinigung wohl noch schneller sein dürfte, ist alles für Spitzensport gerichtet“, verspricht Veranstaltungsleiter Hans-Jürgen Kasselmann.

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