Kampfsport

Leander Schönborn vom SV Menden verpasst den Finaleinzug

Teilen sich in Maintal Platz drei: Jeremy Thieme (Mitte) und Leander Schönborn (rechts).

Teilen sich in Maintal Platz drei: Jeremy Thieme (Mitte) und Leander Schönborn (rechts).

Foto: Klaus-Jürgen Sieberg

Bösperde.   Bei der Westdeutschen Einzelmeisterschaft im Ju-Jutsu ist Leander Schönborn vom SV Menden erst im Halbfinale unglücklich ausgeschieden.

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Meisterschaftseinsatz in Hessen. Die Westdeutsche Einzelmeisterschaft im Ju-Jutsu fanden in Maintal statt. Im Einsatz war auch ein Budotechniker aus Menden.

Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden vom Budokan Maintal, Ervin Susnik, und dem Präsidenten des Hessischen Ju-Jutsu Verband, Thomas H. Meyer, ging es auf vier Wettkampfmatten los. Insgesamt waren 47 Wettkämpfer, darunter Leander Schönborn vom SV Menden, im Einsatz, die die Farben von Nordrhein-Westfalen vertraten. Betreut wurde das Team von den beiden Landestrainern Chris Osczylok und Jan Beißner. 135 Aktive kämpften in drei Disziplinen (Fighting, Duo und Newaza) um den Titel des Westdeutschen Meisters sowie um die Qualifikation zur Deutschen Schülermeisterschaft, die am 25. und 26. Mai in Leinefelde-Worbis. Die Deutsche Einzelmeisterschaft wird am 29. und 30. Juni ebenfalls in Maintal durchgeführt.

Gekämpft wurde bei den jüngsten Titelkämpfen in zwei Pools. Im Kampf um den Einzug ins Finale musste Leander Schönborn gegen Maurice Adelfio vom SSV Hommertshausen antreten. Er verlor nach einem spannenden Kampf mit 3:5-Punkten. Er hatte damit den dritten Platz erreicht.

Coach Klaus-Jürgen Sieberg zufrieden

Die Qualifikation zur Deutschen Schülermeisterschaft war damit erreicht. „Mit dem Abschneiden von Leander bin ich zufrieden“, führte Trainer Klaus-Jürgen Sieberg aus und weiter: „Schauen wir mal, wie es bei der Deutschen abgehen wird.“

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