Fußball-Bezirksliga

Mit frischer Kraft ins Schlagerspiel: TuS ist guter Hoffnung

Einsatz ist Trumpf: Oliver Haarmann (rechts) und der TuS Langenholthausen wollen gegen den kampfstarken FC Arpe/Wormbach drei Punkte einfahren und somit auf Sichtweite zu Tabellenführer BC Eslohe bleiben.

Foto: Dietmar Reker / sportpresse-reker.de

Einsatz ist Trumpf: Oliver Haarmann (rechts) und der TuS Langenholthausen wollen gegen den kampfstarken FC Arpe/Wormbach drei Punkte einfahren und somit auf Sichtweite zu Tabellenführer BC Eslohe bleiben. Foto: Dietmar Reker / sportpresse-reker.de

Langenholthausen.   Der TuS Langenholthausen geht mit ehrgeizigen Zielen in das Duell mit dem punktgleichen FC Arpe/Wormbach. Rademacher: „Wir wollen diesen Dreier.“

Uli Mayer kann sich auf seine Fußballer verlassen. Selbst bei Abwesenheit nimmt die Arbeit am Düsterloh ihren gewohnten Verlauf, ein Nachlassen der Intensität bei den Übungseinheiten wird es beim Bezirksligisten TuS Langenholthausen nicht geben. „Das können wir uns nicht leisten“, sagt Tim Rademacher. Der spielende Co-Trainer vertrat in dieser Woche den urlaubenden Chef und trieb die Vorbereitung auf das Heimspiel am Sonntag gegen den TuS Arpe/Wormbach voran.

„Wir waren richtig fleißig und haben vieles erledigen können“, berichtet Rademacher von „guten Einheiten“, bei denen sicherlich auch Spielsysteme im Blickpunkt standen. Allerdings rückte man auch Schwachstellen zu Leibe, und gerade in dieser Hinsicht hatte Langenholthausen zuletzt einiges zu bieten. „Wir haben zuletzt einige Fehler zu viel gemacht und in manchen Situationen falsche Entscheidungen getroffen“, so Rademacher.

Nach Durchhänger wieder auf Kurs

Es lief halt nicht rund beim heimischen Spitzenteam. Nach einer mageren Ausbeute mit nur einem Punkt aus drei Spielen gab es zuletzt ein 3:1 in Allagen – ein wertvoller Dreier, der den TuS auf Sichtweite zum Spitzenreiter BC Eslohe halten konnte.

Dass man danach aufgrund des Rückzugs des FC BW Gierskämpen spielfrei war und somit das Geschehen in der „Bundesliga des Sauerlands“ aus der Distanz verfolgen durfte, war mit Blick auf das morgige Duell mit Arpe/Wormbach sicherlich von Vorteil. „Man muss sich nur einmal die Tabellen anschauen, dort ist alles sehr eng bei einander“, macht Rademacher deutlich, dass man zudem mit TuRa Freienohl punktgleich ist – das ist am Sonntag, 19. November, der nächste Gegner, mit dem sich der heimische Ligavierte befassen muss. Deshalb kam die Spielpause sehr willkommen – um neue Kraft zu tanken für die nun anstehenden Schlagerspiele gegen die direkte Konkurrenz.

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